März + April Lieblinge

Und schon wieder ist ein Monat rum! Da ich auf Grund des Unistarts kaum Zeit hatte, wirklich aktiv auf meinem Blog zu sein – was ich vermutlich schon sage, seit dem ich studiere, also fast 2 Jahre – wird es wieder Zeit meine Highlights aus den letzten zwei Monaten vorzustellen. Zwei, weil ich es leider versäumt hatte im April über den März zu schreiben.
Gleich dazu habe ich beschlossen, dass ich die Nomenklatur meiner Faves-Serie in eine Lieblinge-Serie umbenennen werde, weil ich gemerkt habe, vielleicht auch als zukünftige Deutschlehrerin, dass es ein wenig überflüssig ist, mit englischen Wörtern um mich zu fuchteln, wenn ich einfach Lieblinge sagen kann. Ohne weiteres herumgeschwafel, los geht’s.

1. Topshop Pyjama
Instagram und YouTube sind eindeutig schuld daran, dass ich neuerdings hübsche Bettwäsche und elegante Pyjama-Sets zu schätzen weiß. Das ist bereits mein drittes Set, aber ich glaube mein auch mein liebstes. Ich habe es bei Topshop in Canterbury zu einem Spottpreis in der Sale Abteilung gefunden und mich sofort verliebt – super bequem und leicht mit einem tollen Print ohne durchsichtig zu sein. Leider fehlen die Hosentaschen, aber ich kann damit leben. Nun bin ich wirklich mit fancy Nachtwäsche ausgesorgt.

2. Sainsbury Tee
Erneut in Großbritannien aufgegabelt und verliebt: Diese würzige Teemischung aus Ingwer, rote Beete un Zimt ist die perfekte Aufwärmung nach einem regnerischen, tristen Tag und schmeckt einfach köstlich und kein bisschen nach roter Beete (zum Glück!).

3. Daunt Books Tasche (und Großbritannien-Urlaub)
Diesen hübschen Jutebeutel habe ich in einer zauberhaften Buchhandlung in England aufgegabelt und sie ist seitdem im Dauereinsatz bei mir. Schön geräumig, mit einem tollen Motiv und Trägern, die nicht zu lang sind (so dass der Beutel nicht auf der Straße schleift) noch zu kurz (so dass man auch darin kramen kann, während er sich auf der Schulter befindet). Zusätzlich ist es ein Sinnbild für meinen tollen Großbritannienurlaub, auf dem ich Ende März war und welchen man in meinem London und Rye Beitrag nachempfinden kann.

4. Batiste Trockenshampoo
Trockenshampoos sind schon lange meine Freunde, aber ich habe nun endlich eins gefunden, was nicht abartig stark duftet, einen guten Sprühkopf hat und auch tatsächlich Wirkung zeigt. Die Empfehlung kam von einer guten Freundin und ich kann bestätigen, dass dieses Trockenshampoo den Hype, den es von beauty Leuten erhält, gerecht wird.

5. Pomade
Vor allem im März habe ich eine Zeit lang mit Vintage inspireirten Frisuren herumexperimentiert und um diesen wirklich Form zu geben, ist Pomade mehr oder weniger unverzichtbar. Auch wenn ich wenig Ahnung von gutem Frisierzeugs, kann ich definitiv sagen, dass diese Pomade wirklich geholfen hat, Pin Curls zu formen und zusätzlich angenehm duftet.

6. Cath Kidson Kulturtasche
Nun dass meine Kulturtasche, die ich seit Kindheitstagen (mit einer gelben Quietscheente) langsam auseinanderfällt, habe ich mir in London eine ‚erwachsenere‘ Version zugelegt. Leider hat sie nur eine kleine Innentasche und nicht viele Compartments, aber im Grunde genommen ist das auch okay. Dieses Monster verschlingt alles, so harmlos sie auch aussieht ist das Fassungsvermögen wirklich beeindruckend. Das Material fühlt sich auch hochwertig an, so dass man den preislichen Aspekt herunterschlucken kann.

7. Don Norman: The Design of Everyday Things
Ich bin schon so oft daran gescheitert, eine Tür in die richtige Richtung zu öffnen – aber warum das passiert und weshalb man glatt sagen kann, ich sei gar nicht schuld daran, erklärt Don Normans neuropsychologisches Buch über Design im Alltag. Mit viel Humor, guten Beispielen und einer tollen Zugänglichkeit selbst für Menschen, die sich bisher nicht mit diesem Thema befasst haben!

8. Karaffe von Ikea
Ebenfalls im Dauereinsatz ist momentan diese Karaffe von Ikea, sowohl für leckere Limonaden aus Zittronen- und Orangenscheiben, als auch für frische Minztees. Das Fassungsvermögen und die Form sind einfach großartig und der Deckel, so unscheinbar er aussieht, macht überraschend viel mit. Ich kann sie vom Herzen empfehlen! Außerdem hilft es mir, als jemand der zu wenig trinkt, sie einfach auf dem Tisch vor mit stehen zu haben, um immer wieder mal einen Schluck zu nehmen.

Musikalische Highlights

Wie waren eure letzten Frühlingsmonate?

Love, Katha

Advertisements

November Faves #17

Moinsen!

Es ist mittlerweile Mitte Dezember und die Uni zwingt mich mit Stress und Abgaben in die Knie, doch diesen obligatorischen Beitrag wollte ich selbst wenn er sehr verspätet kommt, nicht auslassen. Hier also eine kleine Zusammenfassung des Monats November. Es war ein recht turbulenter Monat, in dem ich einige neue Sachen für mich entdeckt habe und mich selbst auch neu entdecke. Jetzt mit dem neuen Studiengang, wo alles ein bisschen anders ist und auch persönlichen Veränderungen habe ich mir vorgenommen, neues auszuprobieren.

1. Kanken Fjallräven Rucksack
Man geht kaum 10 Meter auf meinem Campus und überall ist dieser Kanken Rucksack, so viele haben dieses komische kleine quadratische Ding auf ihren Rücken. Als mir meine Eltern schließlich zum neuen Semester einen solchen schenken wollten, war ich skeptisch. Rückenschmerzen durch meine Tragetasche hin oder her, Rucksäcke waren nicht mein Ding. Aber als ich den Kanken im Geschäft näher begutachtete, verging nur einAugenblick und ich ließ mich  anstecken vom Hype. Zugegebenermaßen, ich habe Rucksäcke stets gehasst, sie passten nicht zu mir und versauten jedes Outfit durch diese Portion Outdoor, die ich an anderen super finde, aber mir nicht steht. Dieses kleine Ding ist aus sehr leichtem Material und macht erstmal einen höchst unspektakulären Eindruck mit seinem nicht outdoor-igen, quadratischen Aussehen. Besonders ist er keineswegs, aber wirklich praktisch, handlich und es ist unfassbar, was da alles rein passt. Für anspruchsvolle RucksackträgerInnen ist der Kanken sicher nichts, aber für die Uni, um Bücher, Getränk, Hefte, Essen und meinen Laptop an einem langen Tag unterzubringen, ist er als eine Art „Stadtrucksack“ ideal.

2. Italienische Limone
Ein leichter, frischer und ein wenig süßer Tee, der perfekt für zwischendurch ist. Mnachmal braucht es keine komplexe Mischung aus Vanille und Schwarzem Tee mit Gewüurnoten und Schnickschnack.

3. Industrial Piercing stechen lassen
Es ist endlich passiert: diesen November raffte ich meinen Mut zusammen, um mir einen kleinen Traum zu erfüllen und ein Industrial stechen zu lassen. Auf meiner kleinen Skizze kann man sich grob vorstellen, wie das nun auf meinem rechten Ohr aussieht. Die erste Frage vieler war unüberraschenderweise: Tat es weh? Selbstverständlich tut es weh, wenn jemand zwei Löcher in deinen Knorpel stich – aber bei einem Piercer, der sympathisch ist, einem ein Gefühl von Sicherheit vermittelt in einem hygienischen Studio und der einen im Vorfeld gut aufklärt und der moralischen Unterstützung der besten Freundin, die daneben sitzt und einen ablenkt, geht es sehr schnell. Die ersten zwei Tage fühlt es sich sehr warm und komisch an und nun nach über einem Monat bin ich wieder in der Lage auf meinem rechten Ohr zu liegen, auch wenn ich es vermeide. Ich desinfiziere es jeden Tag zwei Mal mit einer Kochsalzlösung und  bisher heilt es recht gut ab. Ich kann also nur raten, sich zu trauen, weil es eigentlich ganz schnell geht und die Freude dazu verglichen viel größer ist.

4. Schwarzes Samtkleid von Gina Tricot
Dem Samt-Trend kann man diesen Winter nicht aus dem Weg gehen und seitdem ich in diesem Frühjahr entdeckt habe, dass ich zu einer Kleiderträgerin mutiert bin, wollte ich ein warmes und schickes Kleid für die kalte Jahreszeit besitzen. Dieses unscheinbare kleine Schwarze kann man sehr schick mit gewissem Schmuck tragen, aber auch sehr einfach mit einem Grobstrickcardigan und man wirkt durch den Samt-Effekt trotzdem stets ein bisschen eleganter und „put together“.

5. Reclam Universal-Kulturtasche
Da ich nur noch mit einem Rucksack in die Uni gehe und meine übersichtlichen Umhängetasche bis auf weiteres für weniger gepäcklastige Ausflüge verwende, wollte ich nicht, dass Wertsachen wie Schlüssel etc. in diesem herumfliegen und ich ewig danach suchen muss – was besonders unangenehm ist, wenn man etwas spontan braucht. Als ich diese süße Kulturtasche bei Dussmann durch Zufall entdeckte, wusste ich, dass genau dieses Problem sich dadurch lösen würde – und noch besser, durch das leuchtende Gelb findet man sie auch schnell in den Untiefen meines Kanken.

6. „Kafka am Strand“ von Haruki Murakami
Dieses merkwürdige, spannende, verstörende, interessante und zweifelsohne besondere Buch wurde mir von einer Instagrammerin empfohlen, da es einer ihrer Lieblingsbücher sei. Dass Murakami in der Literturszene hoch im Kurs steht, war mir keineswegs entgangen und auf ihre Empfehlung hin, las ich dieses Buch innerhalb der letzten Wochen. Es fesselte mich stets aufs Neue und doch musste ich es manchmal auch zur Seite legen, um es sacken zu lassen. Noch bin ich mir über mein entgültiges Urteil nicht im klaren, aber wenn es soweit ist, wird auf diesem Blog selbstverständlich eine Rezension erscheinen!

7. Mini Kakteen
Nachdem plötzlichen Todesfall der Kakteen, die ich in den letzten zwei Jahren hatte, legte ich mir diese kleinen hübschen an. Ich hoffe, mit ihnen werde ich mehr Glück haben und sie können sich eines längeren Lebens erfreuen.

Musikalische Hightlights

Nun zu fragen, wie euer November war, ist zeitlich etwas unpassend, deshalb möchte ich lieber wissen, wie euer Dezember läuft und was für Dinge und Musik euch gerade begeistert!

Love, Katha

Lieblingstees

Auch wenn es langsam Frühling wird, finde ich, dass es stets Zeit für einen guten Tee ist und vor allem, nachdem ich auch diesen Winter an Schnupfen und Grippe nicht vorbeigekommen bin, kann ich sagen, dass ich dementsprechend erst wirklich meine Tees testen konnte!

IMG_1735.JPG

1. Yogi Tea „Halswärmer“
Inhalt: Süßholz, Fenchel, Thymian

Wie der Name schon suggeriert, ist der „Halswärmer“ ein idealer Tee bei Erkältung. Obowohl ich zugeben muss, dass er anfangs sehr gewöhnungsbedürftig war – der Fenchel ist ziemlich intensiv -, half er mit ein bisschen Honig hervorragend bei Halzskratzen. Eher ein nützlicher Tee, als ein delikater.

Empfehlung für: Yoga-Fans und Winter-Erkältung

2. La Via del Te  „Viaggio in Persia Shahrazad“
Inhalt: Schwarzer Tee, Papaya, getrocknete Erdbeeren, Aromastoffe

Bei diesem Tee muss ich wirklich aufpassen, dass ich den losen Tee nicht zu lange ziehen lasse, weil der Tee schnell bitter werden kann. Wenn man jedoch den richtigen Moment erwischt..

Empfehlung für: Schwarze-Tee-mit-gewissem-Etwas-Fans

3. Urban Tea Garden „Paramaribo Peach“
Inhalt: Oolang Tee, Apfel, Pfirsich, Ringelblume, Pfirsicharoma

Dieser Tee schmeckt nach Sommer! Frisch, hell und hervorragende Qualität. Ich hab ihn zufällig bei TK Maxx für einen absoluten Spottpreis entdeckt, doch die Teeblüten gehen hervorragend auf und verbreiten ein intensives Aroma. Sehr empfehlenswert!

Empfehlung für: Früchteteelieberhaber

4. Kusmi Tea „Anastasia“
Inhalt: Earl Grey, Zitronen- und Orangenblüten

Earl Grey etwas feiner und blumiger? Die frische, liebliche Mischung „Anastasia“ gibt dem schwarzen Tee eine Leichtigkeit, ohne dass der Earl Grey verloren geht. Hier muss man nur darauf achten, dass man den Tee niemals zu lange ziehen lässt!

Empfehlung für: Teeliebhaber

5. Kusmi Tea „Detox“
Inhalt: Maté, grüner Tee, Zitronengrass

Mein ultimativer Kopfschmerztee, entgiftend und wohltuend. Auch wenn ich nicht der größte Mate-Fan bin, überzeugt mich dieser Tee durch seine belebende Wirkung – auch beim nächtlichen Durchpauken.

Empfehlung: Mate-Alternative-Sucher

6. Løv Organic „Løv is Beautiful“
Inhalt: Weißer Tee, grüner Tee, grüner Rooibos, Mango-, Ananas-, Pfirsichstücke

Einer meiner Lieblinge für den Morgen: fruchtig, leicht süß und erfrischend mit einem Kick guter Laune. Die Blüten des Tees gehen leider nicht so extrem auf wie die des Urban Tea Gardens und hinterlassen am Boden der Tasse leider immer Krümmel, aber im Anbetracht wie lecker der Tee ist, macht es mir nichts aus. Ich freue mich schon, mehr von dieser Marke zu probieren.

Empfehlung für: Jeden

7. Yogi Tea „Classic Chai“
Inhalt: Zimt, Kardamon, Ingwer, Nelken, schwarzer Pfeffer

Einer meiner Lieblingstees für den Winter, wenn ich mal richtig Energie brauche oder an einer Erkältung leide. Dieser sehr würzige Tee, den ich gern mit Milch und /oder Honig trinke und der wortwörtlich von innen wärmt und Kraft gibt.

Empfehlung für: Würze-liebhaber

8. Kusmi Tea „St. Petersburg“
Inhalt: Schwarzer Tee, Bergamot, rote Früchte, Karamel

Ähnlich wie bei Anastasia ist auch dieser Tee einer, wo man aufpassen muss, dass er nicht überzieht, sonst ist er sehr bitter. Erwischt man den richtigen Moment, so wird man bekannt mit einem winterlich würzigem schwarzen Tee.

Empfehlung für: Schwarzteefans

9. Wittard of Chelsea „Afternoon“
Inhalt: schwarzer Tee

Eine warme Tasse englischer Tee im Wintergarten, in der Bibliothek, auf dem Balkon. Es gibt einen Grund, weshalb die Briten ihren späten Nachmittag mit einer Tea Time und einem gebührenden Tee zelebrieren. Schwarz, mal anders.

Empfehlung für: Teeliebhaber und Großbritannienfans

10. Ricola „Schweizer Kräutertee“
Inhalt: Pfefferminze, Ysop, Zitronenthymian, Salbei, Kamille, Brennessel, natürliches Aroma

Ricola macht Tees? Und ob! Ähnlich wie die Ricola-Bonbos schmeckt dieser Kräutertee nach einer üppigen Wiese voller Blumen und anderer Schätze. Besonders bei Erkältungen tut er enorm gut – einziger Nachteil: Bisher leider nicht (nach meinem Kenntnisstand) in Deutschland erhältlich.

Emüfehlung für: Erkältung

11. Greenfield „Redberry Crumble“
Inhalt: schwarzer Tee, Zimt, Preiselbeere, schwarze Johannisbeere, Orangenblüten, Aroma

Der Name macht schon skeptisch: Kann ein Tee nach Keks schmecken? Auch, wenn ich nicht der größte Fan von künstlichen Aroma bei Tees bin, dieser allerdings hat mich überzeugt. Er schmeckt tatsächlich nach Keks und Früchten und es wirkt ein bisschen, als ersetze man das Naschen durch das Trinken.

Empfehlung für: die Winterzeit

12. Whittard of Chelsea „Darjeerling“
Inhalt: schwarzer Tee

Einen klassischen Darjeerling bekommt man eigentlich überall, aber nach testen und probieren von verschiedenen Teeherstellern, merke ich einfach, dass ich stets auf diesen einen Tee zurückkomme.

Empfehlung für: Menschen, die es klassisch mögen

13. Kusmi Tea „Prince Wladimir“
Inhalt: Schwarzer Tee, Zitrusfrüchte, Bergamot, Vanille, Gewürze, Grapefruit

Neben Anastasia ein weiterer wichtiger Klassiker in der Kusmi-Familie. Anders als die beiden oben genannten Tees ist dieser ein sehr würziger, aber durch die Zitrusnoten auch sehr erfrischender Tee, der einen im Winter richtig schön wärmt.

Empfehlung für: die kalten Monate

Ich hoffe, ich konnte Teeliebhaber und solche, die es noch werden wollen, zum Trinken einer dieser Tees inspirieren. Was Kusmi und Løv angeht, gibt es in einigen Städten Deutschlands Läden, wo man die Tees auch probieren kann, was eine schöne Idee ist oder Geschenkpackungen, wo man das gesamte klassische Sortiment durchprobieren kann.

Ich freue mich natürlich auch auf weitere Empfehlungen und Anregungen!

Love, Katha

Winter Faves #16/17

Moin Moin!

Nach ein paar Rezensionen wieder etwas von der privaten Front. Ich habe mir über die letzten Wochen von Dezember bis Ende Februar  die Dinge, die ich am meisten benutzt und genossen habe und ich sehr gerne empfehlen möchte, notiert und zusammengestellt. Mal wieder ist von Film, Beauty über Fashion, Lifestyle und Literatur alles dabei!

Kleines Life-Update: Ich habe den Eindruck, Uni ist gerade überall in meinem Leben. Ich versuche natürlich regelmäßig zu bloggen, aber mein lieber Scholli, ich weiß gerade nicht, wo mein Kopf steht. Irgendwann gibt’s auch dazu noch einen Post.

IMG_1969.JPG

1. Swiss Army Energy Bar Coconut and Guarana

Das perfekte Knabberstück, für Studenten, die vor der Klausur  (bitte nicht direkt die Nacht davor!)  nochmal richtig durchbüffeln wollen. Diese Schokolade gibt einen solchen Energie-Kick, dass ich sogar das Gefühl hatte, motivierter zu sein. Natürlich ist das überhaupt keine gesunde Lösung, aber falls man zwischendurch einem kleinen Energieschub bedarf: ein mal klein abbeißen und los geht’s.

2. Essie Apricot Cuticle Oil

Macht es wirklich einen Unterschied, Öl auf seine Nagelhaut aufzutragen? Tatsächlich ja! Besonders wenn man im Winter zu rauhen und trockenen Hände tendiert, dann ist dieses Nagelöl ein Traum. Ich benutze es nun über einen Monat und habe nicht mehr diese hässlich trockenen Krusten im meine Nägel sondern weiche Nagelhaut. Und da man auch nicht viel von dem Produkt braucht, hat man ziemlich lange etwas davon.

3. Penguin Merchandise Tasse „Great Expectations“

Ich wollte diese Tasse so lange und dufte sie an meinem Geburtstag endlich auspacken! Nicht nur ist „Große Erwartungen“ einer meiner Lieblingsklassiker, sondern bin ich einfach ein Fan von den Classics-Ausgaben des Penguin Verlags. Die Tasse ist nicht besonders groß, sondern hat eine angenehme Größe und der Henkel fasst sich besonders angenehm.  Es gibt noch viel mehr Tassen aus dieser Reihe und vielleicht lege ich mir irgendwann noch mehr zu..

4. „The Subtle Knife“ von Philip Pullmann

Wie schon in meinem Jahresrückblick 2016 gesagt, ist dies einfach ein Buch, was man nicht so schnell vergisst. De zweite Teil aus der Goldenen Kompass-Reihe setzt die Geschichte gelungen und spannend fort. Ein tolles Covers rundet dieses lesenswerte Buch perfekt ab. Meine vollständige Rezension findet ihr hier.

5. Clump Defiy Mascara von Max Factor

Eine gute Mascara zu finden braucht seine Zeit – und ist auch abhängig davon, was man möchte und was für Wimpern man hat. Ich habe von Natur aus dunkle und lange Wimpern, deshalb ist mir Volumen wichtig -alleridng ohne dass es zu offensichtlich aussieht und meine Wimpern spinnenartig zusammenkleben oder die Mascara so gut hält, dass ich sie nur schwer und mit viel Make-Up-Entfernen abbekomme. Für mich erfüllt die Mascara das (es ist auch keine Neuentdeckung, ich benutze sie seit gut einem Jahr und habe sie mehrmals nachgekauft, aber es wurde mal zeit, darüber zu schreiben).

6. Z by Accessorize

Die luxuriösere Schwestermarke des britischen Schmuckherstellers Accessorize ist einfach ein Traum. Lange habe ich mit den zarten Schmuckstücken, die sich durchschnittlich zwischen 15 und 35 Euro bewegen geliebäugelt und mir im Wintersale ein paar Sachen besorgt. Nicht nur bieten sie Silber und mit Roségold und Gold überzogene Schmuckstücke, sondern auch mit Edelsteinen besetzte Stücke. Man merkt, dass sich der Schmuck auch qualitativ von dem ohnehin ziemlich guten Accessoirze Sachen abhebt. Für etwas filigranes, was kein vermögen kosten soll, kann ich diese Marke echt empfehlen!

7. Kinobesuch: La La Land

Nun ist es offiziell: 6 Oscars gewann der verträumt-nostalgische Film La La Land, ein Film als Hommage an altes Hollywood und Musicals aus dem vergangenen Jahrhundert. Ein ganz besonderer Film mit einem ansteckenden Soundtrack. Ich bin selbst Wochen später noch immer aus dem Häuschen. Meine Rezension findet ihr hier für einen vollständigen Überblick.

8. Urban Tea Garden paramaribo peach

Pfirsichtee jeder Art macht mich glücklich. Dieser Tee ist überhaupt nicht teuer, hat aber hervorragende Qualität, die Teeblätter schwellen zu riesigen Blüten an und geben einen fein-fruchtigen Geschmack.

9. Konzert im Huxley’s von The Divine Comedy

Der Februar war ein ziemlich kulturerfüllter Monat und wenn man die letzten Wochen die ganze Zeit nur am Schreibtisch und in der Vorlesung gesessen hat, ist ausgehen und tanzen ein besonderes Highlight. Und die mittlerweile fast schon alteingesessene irische Pop-Band um den verrückt-flippigen Frontsänger Neil Hannon sorgt definitiv für super Laune (und zu einem sehr fairen Preis von knapp 29 Euro). Einen Mix aus alten und neuen Songs sang der Ire in einem extrem authentischen Napoleon-Kostüm und auch seine Band war im Military-Stil gekleidet. Fast schon wie eine Kunstfigur trat Neil Hannon auf und sorgte für einen sehr heiteren Abend. Interessant war auch, dass das Durchschnittsalter weit über meinem eignen lag und es scheinbar viele Besucher gab, welche die Auftitte noch aus Gründerzeiten kannte.

10. Theaterstück in der Schaubühne „Unter Eis“

Mein erster Besuch des Berliner Theaters „Schaubühne“ am Kurfürstendamm war ein tolles Erlebnis. Das Stück „Unter Eis“ stellt höchst dramatisch, bissig und in lauter Satire da, was einen Mensch heutzutage in der Arbeitswelt erwartet – Konditionierung und Ausbeutung bis zum letzten Tropfen, wie Menschen eine Welt geschaffen haben, die nicht mehr für Menschen ist. Dabei werden Stereotypen ordentlich durch den Kakao gezogen und als Zuschauer ist man erstaunt, aber vor allem sehr sehr nachdenklich. Auf jeden Fall ein spannendes und sehenswertes Stück. Meine Empfehlung gilt vor allem für Studenten, da der Rabatt – 9 Euro Eintritt! – echt sensationell.

11. Paperblanks-Kalender 2017 „Jane Austen Manuskript“ Horizontaler Wochenüberblick

Die letzten drei Jahre hatte ich schon einen Paperblanks-Kalender und ich werde bestimmt nicht von meinem treuen Begleiter lassen. Das Papier ist etwas dicker und qualitativ hochwertig, die Seiten habe ein klares und praktisches Layout und dadurch, dass es verschiedene Formate von Paperblanks gibt (Tages, Wochenkalender, horizontal, vertikal, eine Seite Woche + eine Seite Notizen von Mini bis Groß) mit traumhaften Designs, ist sicherlich für jeden was dabei. Einiger Nachteil: der Kalender ist teuer, rund 16-18 Euro, abhängig wo man ihn kauft sind echt happig. Ich benutze ihn täglich und er für mich ist er  neben meinem „privaten“ Bullet Journal  ein absoluter Organisations- und Lebensretter, insofern habe ich den „cost per use“ raus.

12. Dunkelgrüner Oversize Pullover von H&M

Diesen kleinen Schatz entdeckte ich im Wintersale. Besonders toll ist, dass der Pulli schön lang ist und hinten sogar ein bisschen länger als vorn, so dass der Hintern warm bedeckt bleibt. Dazu ein überdimensionaler Kragen, irgendwas zwischen Schalkragen und Rollkragen, rundum eingekuschelt, mit absolut allem tragbar und ein echt schönes dunkelgrün dazu noch, was dem Waschen bisher hervorragend standhielt.

Weitere Hightlights:

Der winterliche und frisch-windiger Ausflug nach Nordfriesland bleibt ohne jeden Zweifel unvergesslich. Ich kann den Besuch von dem urigen Husum jedem ans Herz legen – vielleicht nicht im Winter, weil es unfassbar kalt ist, aber bei wärmeren Temperaturen. Meinen ganzen Ausflug mit Bildern und Details findet ihr hier.

Lieblingssongs und Ohrwürmer:

Wie war euer Winter so? Auch, wenn er technisch noch nicht ganz vorbei ist natürlich. Ich freue mich über Kommentare, Anregungen und Favoriten.

Love, Katha

Autumn Faves #16

Moinsen!

Erstmal: Allen einen schönen Zweiten Advent! Die Weihachtssaison ist am brodeln, aber ich möchte gerne noch einen Blick zurück auf die letzten Monate werfen.

Nachdem ich mit meinen Monthly Faves aufgehört hatte, weil ich es schwierig fand, jeden Monat neue Lieblinge zu finden, da ich schlichtweg nicht so viel kaufe, ohne mich zu wiederholen, habe ich mich etwas unvollständig gefühlt.
Für mich gilt beim Bloggen immer: Qualität über Quantität! Vor allem, da ich noch meine olle Handykamera benutzen musste und die Bilder auf Blogniveau ziemlich groß sind, war mir die nicht so gute Qualität etwas unangenehm, aber nun, wo ich meine Spiegelreflex habe, ist natürlich alles anders, aber vor allem : scharf!
Es hat mir irgendwas gefehlt neben den ganzen Rezensionen, immer wieder wollte ich ein paar Dinge vorstellen, allerdings wusste ich nicht, unter welcher Kategorie! Deshalb möchte ich jetzt Lieblinge für jede Jahreszeit zusammenstellen, weil ich so mehr Zeit habe, um die besten Dinge herauszusuchen. Es ist etwas experimentell, ich weiß noch nicht, ob ich das Format behalte, aber wenn du es interessant findest, lass es mich wissen!

IMG_1644.JPG

1. Lieblingspullover

Ich weiß, ich weiß. Diese Schnürgeschichten sind gerade absolut modisch und ich kaufe eigentlich lieber zeitlose Sachen… aber ich konnte nicht widerstehen. Der Pullover ist sehr kuschelig und warm, sieht kombiniert aber auch einzeln toll aus. Ich liebe es einfach, dass er so ein schönes, helles grau hat und duch das weiße Band zu etwas besonderem wird.  Wer mich normalerweise in der Uni sieht, wird feststellen, dass ich fast nur noch in diesem Pullover lebe!

2. Passenger Konzert im Tempodrom

Irgendwie wird man nach einem Konzert immer noch ein größerer  Fan des Musikers als zuvor. Zumindest ist das mein Eindruck, vielleicht hatte ich bsiher auch nur Glück und habe stets gute Konzerte erwischt.
Es war mein erster Besuch im Berliner Tempodrom, der aussieht wie ein futuristisches Zirkuszelt, welches aber eine großartige Akustik bietet. Aber nun zu Passenger, den wahrscheinlich viele, mich eingeschlossen, durch seinen Song „Let Her Go“ kennen. Er selbst bekundete jedoch, seitdem es „Let It Go“ aus dem Disey Film „Frozen“ gibt, verfolge  ihn die Verwechslung wie einen Fluch. Alles in einem war es ein wunderbarer Abend, Passenger erzählte viel von den Hintergründen seiner Songs, vom Wandern als Straßenmusikant, von Dingen, die ihn nerven oder ihn begeistern. Regelmäßig forderte er sein Publikum zum mitsingen auf. Obwohl es eine recht große Halle war, hatte man den Eindruck, dass er auf einer ganz persönlichen Ebene zu seinem Publikum sprach. Mal sang er mit der Band, oder allein mit der Gitarre, aber die ganze Zeit strahlte er eine warme, faszinierende Persönlichkeit aus. Es war einfach Gänsehaut pur!

3. Essie Nagellack in „Wicked“

Dunkelrot, fast schwarz und wunderschön glänzt dieser Nagellack auf den Nägeln, je nach Licht scheint er mehr rötlich oder kastanienfarbend, ist aber eine wärme und tolle Abwechslung zum düsteren schwarzen Nagellack. Ich  bin zwar in letzter Zeit etwas seltener am Lackieren, aber auf die gute Qualität der Essie Nagellacke komme ich immer gerne zurück.

4. Kinoliebling: Doctor Strange

Zugegeben, ich war diesen Herbst nur zwei Mal im Kino (und das innerhalb von drei Wochen), aber Doctor Strange hat mich in jeder Hinsicht nachhaltig beschäftigt und mir gut gefallen. Natürlich gibt es einige Kritikpunkte, auch bei der Logik dieses Films, andererseits macht es einfach Spaß, dieses Marvel-Film zu sehen, er ist gut gemacht und großartig besetzt. Alle Details und die komplette Rezension gibt’s hier.

5. Jutebeutel der Humboldt-Universität zu Berlin: ISW

Am zweiten Tag der sogenannten OWO (Orienterungswoche) an meiner Uni gab es diese hübschen Jutebeutel gratis verteilt. Nicht nur eine schöne Geste, die einem absolut zu Berliner Studenten-Hipster transformiert, sondern auch praktisch! Der Beutel hat längere Träger, wodurch er etwas niedriger hängt als ein gewöhnlicher Beutel. Und es ist einfach schön, etwas vom eignen Institut zu besitzen.

6. Downton Abbey Staffel 6 (Finale Staffel)

Das ist tatsächlich schon ein bisschen länger her, aber dennoch erwähnenswert! ich denke, ich habe die letzte Staffel meiner Lieblingsserie gegen Anfang September gesehen und später nochmal mit meiner besten Freundin Charlie durchgesuchtet. Wer bis zur fünften Staffel durchgekommen ist und ein bisschen von dem Verhalten mancher Charaktere genervt war, wird hier sehr glücklich werden. Ich will natürlich nicht spoilern, allerdings kann man sagen, dass diese Staffel der Serie einen krönenden Abschluss verleiht – der urige Mr Carson, die ewig zankenden Schwestern Mary  und Edith, die Frage nach der Liebe, der Wandeln der Zeit und das langsame Austerben der Aristokratie und des Adels… Ach ja, Downton!

7. Buchiebling: Harry Potter and the Goblet of Fire

Der vierte Harry Potter Band war wie seine Vorgänger nach einfach super und begeisterte mich immer mehr für diese tolle Buchreihe, auch wenn der mittlere Teil ungewöhnlich langsam verlief, hatte ich viel Spaß beim Lesen. Besonders liebe ich diese herrlichen englischen Bloomsbury Ausgaben! Ich habe auch schon vor ein paar Wochen eine Rezension geschrieben, also wer am ausführlichen Urteil interessiert ist, findet es hier.

8. Bullet Journaling (Bujo)

Diese Idee kam eigentlich von meiner besten Freundin. Davor hatte ich dann und wann auf Instagram mal Bujos gesehen, wusste aber auch nicht genau, was das ganze soll. Nun muss ich sagen, dass ich echt dankbar bin, dass mir das ganze vorgestellt wurde, denn Bujos erleichtern mir den Alltag. Einerseits ist es eine organisierte, aber auch kreative Art To-Do Listen und andere organisatorische Dinge zu planen, andererseits habe ich nun meine ganze Zettelsammlung in einem schönen Noitzbuch. Für mich ist es besonders gut, weil ich mir jede Seite so einteilen kann, wie ich will, nichts ist vorgegeben, man hat so viele Möglichkeiten, sich zu entfalten. So kann ich neben dem Üblichen auch Kreativlisten und Weihachtsideen notieren und eine Art „Tracker“ einbauen, der mich zum Beispiel daran erinnert, genügend Wasser zu trinken. Aktuelle probiere ich noch herum, welches System mir gut passt, wie ich die Seite anordnen kann, aber ich finde es großartig, einfach alles an einem Platz zu haben (und es auch wiederzufinden!)

Für alle interessierte, habe ich hier mal ein paar Tutorials verlinkt, die ich ziemlich schön und praktisch finde.

9. Classic Chai Yogi Tea (loser Tee)

Ich liebe diesen Tee! Eigentlich mag ich eher fruchtige und leichte Tees, aber jetzt bei der Kälte und den überall herumschwirrenden Erkältungs- und Grippeviren, genieße ich es total, diese aufbauenden, von innen wärmenden, würzigen und leicht scharfen Tees zu trinken – für die Stärkung am Morgen oder zwischendurch. Es wird zudem empfohlen, den Tee mit Milch zu trinken, aber den Clou daran habe ich leider noch nicht entdeckt.

10. Lieblingssongs und Ohrwürmiger

Meine absolute Nummer eins, einer der besten Songs, die ich seit langem gehört habe, ist Sleep On The Floor“ von The Lumineers. Ich empfehle es mit ganzen Herzen, ihn zu hören und sich das großartige Video ansehen!! Ich entwickle mich gerade sehr zum Fan von ihnen…

Hui, das ist überraschend lang geworden! Ich wünsche eine schöne vorweihnachtliche Zeit und freue mich schon auf Kommentare. Bist du vielleicht Fans von Passenger und /oder Downton Abbey? Was für Tee findest du für den Winter großartig?

Lass es mich wissen!

Love, Katha

November #15 Faves

Der Klausurmonat November bot natürlich nur ziemlich schlecht an, neue Dinge zu entdecken und da ich einen Teil des Monats auch nur damit verbrachte krank im Bett zu liegen, prägte das entsprechend meine Auswahl.

DSC_0983

1. Greenfield „Festive Grape“ Herbal Tea
Irgendwann hatte ich die Nase voll von den ganzen Kräutertees und stellte für mich fest, wie erfrischend und wirklich voll dieser Früchtetee mundet. Er kommt in sehr feinen Teebeutelchen (Qualität!) und hat einen frischen, aber gleichzeitig fruchtig-intensiven Gschmack und entzückt mich immer wieder.

2. „Spectre“
Nachdem ich vor ein paar Jahren mit „Skyfall“ auch von James Bond gecatcht wurde und erst neulich die Miniserie „Fleming“ gesehen hatte, die das Leben des Erschaffers der Kultfigur darstellt und mir übrigens sehr gefallen hat (BBC enttäuscht selten), war ich sehr neugierig auf den neuen Bond. Weil die Überraschug und der Kritikpunkt auf den inhaltlichen Seite liegt und ich spoilern müsste, um mich darüber aufzuregen, möchte ich nur so viel sagen, dass „Spectre“ sehr eigen ist. Natürlich kommen die üblichen Bond-Elemente, die wir lieben: Product Placement (Aston Martin, Sony usw), Verfolgungsjagden, sinnlose und rohe Gewalt, Explosionen, Daniel Craig im Anzug, Ralph Fiennes mit Nase, Ben Whishaw als nerdy Q, ein toller Bösewicht und selbstverständlich Girls. James Bond ist defintiv Unterhaltung, „Spectre“ hat nicht den Sinn, irgendwie realistisch zu sein. Dennoch hat lässt der Film viele Fragen offen und ist weniger elegant englisch als Skyfall, sondern etwas durcheinander im Plot und überraschend „romantisch“ – was ich Fehl am Platz fand.

3. Stieg Larsson „Verblendung“
Grob gesagt: dieser Thriller ist den Hype absolut wert, ein wunderbarer Roman, stimmig, fesselnd und von einer ruhigen, wohl geschliffenen Eleganz. Ich besitze noch die alte Ausgabe, die neue hat ja ein sehr kitschiges Cover mit silbrigen Schnörkeln, was ich schade finde. Die ganze Rezension (die ganze Begeisterung also) gibt’s hier.

4. Kette mit Anhänger
Diese habe ich vor ein paar Jahren von einer Freundin geschenkt bekommen und trage sie gerne zu unifarbenen Pullovern, besonders zu meinem petrolfarbenen Wollpulli, der kleine glitzerne Anhänger gibt dem ganzen etwas Schwung.

5. Skat-Karten
Ich habe meine Liebe zum Kartenspielen entdeckt!

6. Essie Unterlack „Help me grow“
Meine Nägel sind relativ empfindlich und haben, als ich noch keinen Unterlack verwendet habe, einen leciht gelblichen Ton angenommen, sind ständig abgebrochen und der Lack hielt selten mehr als 3 Tage.
Seit gut 1,5 Jahren benutze ich nun diesen Unterlack und liebe ihn! Nach einer Odysee durch die Unterlacke von Essie, bin ich bei diesem hängen geblieben und liebe ihn: kräftigere Nägel, keine Verfärbung, Lacklebenszeit verlängert.

7. Catrice „Black to the Routes“ No. 39
Gute Pigmentierung, intensives Schwarz. Ich bin nicht so ein Fan von dem Pinsel, aber ich mag gerade einfach schwarzen Nagelllack.

Ansonsten…

  • …durchlebe ich gerade einen ganz schlimmen Fall von Binge-Watching der Serie „Game of Thrones“.
  • … liebe ich die Video-Reihe „100 Years of Beauty„, besonders das für Deutschland finde ich überaus gelungen. Unbedingt ansehen!
  • … höre ich gerade viel Coldplay, z.B. „Fix you
  • … und habe einen alten Lieblingssong wiederentdeckt: „Crossfire“ von Brandon Flowers. Ich liebe diese Songzeile „We’re caught up in the crossfire between heaven and hell“, das Lied hat etwas merkwürdig philosophisches.

Love, Katha

May #15 Faves

Moinsen

ein bisschen spät, aber besser jetzt als nie. Nach ein paar echt stressigen Wochen komme ich endlich mal wieder dazu, hier etwas zu schreiben.

DSC_0136

1. Schmincke Aquarellkasten
Ich liebe diesen Kasten! Er enthält 12 Farben in kleinen Näpfchen und bietet Platz für 12 weitere. Dabei ist er echt handlich und praktisch und ich gebe es zu: ebenso unverschämt teuer. Ich habe ihn geschenkt bekommen und mir neulich Farben für je ca. 4€ gekauft (etwa 1m² groß) – den Rest kann man etwa rechnen. Dennoch muss ich sagen, dass sich diese Investition für jemanden, der sehr gerne mit Aquarell malt, lohnt, die Farben haben eine wunderbare Pigmentierung und leuchten so toll.

2. Meßmer Fenchel-Anis-Kümmel-Tee
Nomen est Omen. Ein wunderbares Mittel gegen Bauchschmerzen oder einfach, um Abends runterzukommen. Wichtig ist vielleicht, dass der Anis-Geschmack meiner Meinung am prägnantesten ist, wen das also stört, kann gut auf den Bahndamm-Tee von Goldmännchen zurückgreifen!

3. SeeByChloé „Si Belle“ Parfum(probe)
Ich versuche noch herauszufinden, ob ich diesen Duft mag, aber er fasziniert mich. Er hat viel mit seinem Vorgänger „SeeByChloé“ gemein, ist aber etwas säuerlicher, was an der Grapefruitnote liegen mag.

4. Yogurette White & Mango
Ich schwärmte letztes Jahr schon von der Sommeredition der Yogurette und tu‘ es dieses Jahr erneut. Besonders frisch aus dem Kühlschrank schmeckt die toll.

5. Cath Kidston Bluebell Soap
Lange lag sie unbenutzt bei mir, aber ich muss sagen, dass ich sie ziemlich angenehm finde – obwohl mein Highlight wahrscheinlich das Packaging mit den Blümchen gibt. Der Duft ist unaufdringlich und angenehm.

6. Misslyn Nagellack No. 389 „Camel“
Ich möchte gleich am Anfang sagen, dass ich die ganze Misslyn-Werbekampagne ganz schrecklich finde. Den Nagellack hab ich schon seit Ewigkeiten, die Farbe ist schön war und hält auch mittelmäßig bis gut. Allerdings ist der Pinsel für meinen Geschmack ein bisschen zu dünn. Für mich zählt hier die Farbe.

Was sonst so los war?

Ich war auf einer ziemlich epischen Paddeltour und das erste Mal in meinem Leben campen, was ziemlich aufregend war. Außerdem hatte ich einen tollen ESC-Abend mit meinen Freunden André, Charlie (keine Zeit für Langeweile) und Gian (gnb-world).

Und: Songs, die ich gerade zu Tode höre:

Ich hoffe, ihr hattet einen angenehmen Mai und einen guten Start in den Juni – was waren eure Favoriten?

Love, Katha

March #15 Faves

Moin Moin!

Nach einem echt stressigen Monat mit zweiwöchiger Krankheit und einer wundervoll schmerzhaften Weisheitszahn Operation melde ich mich zurück mit den Monthly Faves des vergangenen Monats und während ich diese diesmal ein bisschen Beauty-lastigen Faves erstellte, fiel mir auf, dass ich nun ein Jahr Faves komplett habe und diesen April mein einjähriges Feiern kann. Deshalb ein dickes Danke an alle meine Leser und Follower!

IMG_3569

1. Parade’s End Soundtrack
Es ist nichts neues, dass ich diesen Soundtrack liebe – in Wahrheit krame ich ihn immer wieder hervor und höre mir die wunderbar zarten, lieblichen Pianostücke Dirk Brossés an, besonders mag ich „Young Valentine“.

2. William Shakespeare „Richard III“ (Deutsch/English)
Richard III ist ziemlich der Innenbegriff des machtversessenen Arschloches, welches man heute in Serien wie „House of Cards“ als Francis Underwood wiederfindet. Eine nicht unbedingt leicht zu lesende, aber sehr interessantes historisches Drama des Meisters der Worte. Ich habe die zweisprache Reclam-Ausgabe (für den lächerlichen Preis von 8€) gekauft, obgleich ich eher die deutsche Variante gelesen habe, bestätigt es sich mir immer wieder, dass die Reclam-Ausgaben wirklich gut übersetzt sind – und preiswert obendrein.

3. Ohrringe von Accessorize
Ich bin ein großer Fan von Accessorize, besonders auf Grund der Vielfalt der Artikel. Ich finde die Ohrringe mir ihren kleinen Details und grünlich-gräulich-glänzenden Steinchen ganz süß.

4. Mack’s Premium Müsli „Holy Granoly“
Das fantastische Super-Bio-Knuspermüsli aus Haferflocken mit Kokos und Sesam (schmeckt toll mit frischen Bananen) bekommt man LEIDER nur in der Metro – und im Internet – zu einem ziemlich unverschämten Preis von gut 8€. Glücklicherweise habe ich es geschenkt bekommen, doch ob mir mein morgentliches Frühstücksvergnügen so viel Geld und Aufwand Wert ist, weiß ich noch nicht. Toll ist es alle mal.

5. Fit Me Foundation No. 120 von Maybelline New York
Zu aller erst: Diese Foundation ist ganz gut. Davor hatte ich eine von Chanel (die allerdings ein Geschenk war), weshalb ich eine Alternative gesucht habe. Ich bin recht zufrieden, sie deckt ganz gut, hält mittelmäßig gut und sieht nicht griesig aus. Allerdings war No 120 in meiner Drogerie tatsächlich der hellste Farbton (und dabei bin ich eigentlich nicht blaß), was ich etwas überraschend finde. Das Packaging ist stabil und schlicht-schön.

6. Essie Nagellack in „Lilacism No. 37“
Über meine Lieblingsnagellackmarke muss ich nicht viel sagen. Ich habe mich einen frühlingshaften Pastellviolettfliederton verliebt.

7. Aussie Miracle Moist Shampoo
Ich war ziemlich neugierig auf die ziemlich gehypten Aussie-Shampoos und habe deshalb das für trockene Haare ausprobiert und bin eigentlich relativ zufrieden. Es hilft tatsächlich, meine Mähne ist deutlich weicher und seidiger und duftet dazu auch noch toll.

8. Bahndamm No. 5 Tee von Goldmännchen
Obwohl dieser Tee einen doch ziemlich abstrusen Namen hat, kann ich ihn jedem Kräutertee-Fan empfehlen. Zutaten sind Brennsesselblätter, Fenchel, Pfefferminze, Kümmel und Kamille. Ziemlich lecker und hervorragend bei Bauchgrummeln und -schmerzen.

Meine aktuelle Playliste:

Ich hoffe, ihr hattet fröhliche Ostern und einen guten Start in den April!

Love, Katha

January #15 Faves

Hey ho!

Auch im neuen Jahr möchte ich natürlich wieder meine Favoriten des Monats vorstellen. Diesmal ist es eine kleinere Auswahl, der Monat war letztlich doch (fast schon gewohnt) stressig.

PicsArt_1422190241421

1. Mad Men Staffel 7.1
„Lässige Kampagnen, heiße Affären und eiskalte Intrigen in New Yorks Werbewelt der späten 1960er Jahre. Nach seiner Suspendierung steht Don plötzlich vor dem Nichts und muss sich neu orientieren. Die preißgekrönte TV-Serie rund um den charismatischen Don Draper geht in die letzte Runde [Klappentext].“ Als bekennender Mad-Men-Suchti freute ich mich natürlich riesig, endlich den ersten Teil der finalen Staffel in die Finger zum bekommen. Während die 6. Staffel etwas ruhiger war und zum Ende hin aufloderte, geht es hier heiß her, Drehungen und Wendungen – der Klappentext enttäuscht keinesfalls! Und allen, die Mad Men noch nicht gesehen haben, kann ich es vom ganzen Herzen empfehlen!

2. „Løv is Beautiful“ von Løve Organic
Zutaten: Weißer Tee, Grüner Tee, grüner Rooibus, Mango-, Ananas- und Aprikosenstücke, natürliches Pfirsicharoma, natürliche Aromen (100g für ca. 13€)
Ein sehr leckerer, leichter Tee, den ich seit gut einem Jahr – besonders gerne zum Frühstück – trinke. Die Teeblätter sind etwas klein, was so ziemlich das einzige Bemängelswerte wäre, ich kann ihn dennoch von Herzen empfehlen!

3. Essie Nagellack in „Trophy Wife“
Und auch diesmal enttäuscht mich der Lack nicht. Ich fühle mich nach wie vor bestätigt in meiner Auffassung, dass Essie-Lacke grandios halten (mit Unterlack bis zu 5 Tage wirklich gut aussehen) und die Farbrange ziemlich vielfältig ist. Ich entschied mich hier für ein dunkles Türkis mit leichtem Schimmer.

4. Neon Magazin 01/15
Die Suche und Frage nach Anerkennung, warum alle „Na“ sagen, der Baum der Erkenntnis usw. – albern, philosophisch, schräg und nachdenklich. Auch, wenn ich 3,70€ nicht sonderlich preiswert finde, lohnt es sich meiner Meinung nach, da sich dieses Magazin hervorragend von den ganzen Mainstreamheften abwendet.

5. Rimmel London Lidschatten „Glam Eyes 002 Smokey Brun“
Gleich zu Anfang möchte ich sagen: Es ist nicht der großartigste Lidschatten aller Zeiten, aber ich mag die Farben, da sie schön leicht und gut zu tragen sind. Leider ist die Pigentierung und die Haltbarkeit nicht so klasse, man kann die Farbe allerdings ganz gut aufbauen, was sozusagen der Mittelweg ist.

Was ich so hör(t)e:

Ich freue mich auf eure Kommentare und bin gespannt, was euch diesen Januar bewegt und fasziniert hat!

Love, Katha

September #14 Faves

IMG_20140928_121956

1. NEON Magazin

Dank meiner besten Freundin Charlie [Kurzweilerin] kam ich den Genuss, die NEON zu lesen, von der einige so geschwärmt hatten und ich selbst bin positiv überrascht.Artikel wie die der aus der Mai-Ausgabe über die Wirkung der Sozialen Medien wie Facebook auf unsere Liebesbeziehungen sind Charakteristika für die Zeitschrift: aktuelle Themen mit etwas Humor und immer zum Nachdenken einladend. Top!

2. Detox Kusmi Tea
Seit an der Budapester Straße der Kusmi Shop eröffnete bzw. das Bikini-Berlin-Huas komme ich öfter in den Tee-Genuss, da ich mich davor hätte ins Lafayette oder im KaDeWe mit einer doch relativ begrenzen Auswahl habe zufrieden geben müssen und mal abgesehen von meiner Begeisterung für den Shop und Tee im allgemeinen: ich hätte wohl nie erwartet, Detox Tee zu mögen, aber diese Mischung aus Mate, Grünem Tee und Zitronengrass ist irgendwie beruhigend und hervorragend gegen Kopfschmerzen!

3. „Leo Berlin“ von Susanne Goga
Irgendwie habe ich es ja geschafft, letzten Monat versehentlich zuerst den zweiten Teil zu lesen und bin nach wie vor der Auffassung, dass es eigentlich nicht wirklich stört. Zudem bin ich ebenfalls begeistert: eine recht spannende, interessante aber nicht hochgradig schwere Lektüre. Wer einen sagen wir, schlichten Krimi schätzt, wird das Buch mögen. Hier die vollständige Rezi.

4. „Own the Night“ by Lady Antebellum
Diejenigen, die mich auch in ihrem Reallife ertragen dürfen, haben meine Hochphase sehr gut mitbekommen, denn ich habe meine Begeisterung für diese Band wiederentdeckt und höre die 3 CDs, welche ich von ihnen besitze seit je her rauf und runter. Meine Lieblingstracks dieses Albums (es erinnert vom Stil her eher an Need You Now) sind: We Owned the Night, Just A Kiss, Cold as Stone und Love I’ve Found in You. Es ist eine angenehme Mischung aus Country und Pop, denn man hört schon stark gewisse Gitarrenelemente, aber nur in Maßen.

5. „Scarlett“ by Cacharel (50ml)
Eine Komposition aus Birne, Teeblatt, Geißblatt, Jasmin, Orangenblüte, Moschus und Sandelholz und damit recht untypisch für mich, denn dieses Parfum ist vergleichsweise etwas süßer und wärmer als der Rest meiner Sammlung. interessanterweise ist es mein erstes, welches ich in den letzten Jahren absolut vergessen habe und nun wieder verwende.

Weitere Highlights:
*Schulanfang, Oberstufe… Naja.
*Herbst zieht in Berlin ein // letzte Sommertage
*Wiedergebrauch meines heißgeliebten rot-grünen Tartanschals

Wie war euer September? Bin gespannt!

Love, Katha