Media Monday #230

Moinsen!

Nach einem halb erholsamen, halb schulisch anstrengendem Wochenende und jetzt zum Ende der Rudersaison (endlich!), freue ich mich, mal wieder meinen Senf zum Media Monday geben zu können.

Media Monday #230

1. Einer der Zeichentrickfilme meiner Kindheit/Jugend ist defintiv „Anastasia“, die süße, historisch absolut inkorrete, aber dennoch bezuabernde Geschichte um die letzte Romanov ist wunderschön und ich kann sie immer wieder sehen!

2. Der neue Bond – wird am kommenden Freitag gesehen, solang geb ich noch keinen Senf .

3. Die Besetzung in „The Tourist“ mit Angelina Jolie und Johnny Depp wirkt auf mich wie ein recht plumper Kunstgriff, um den Film, dessen Story eher mittelmäßig ist, schön zu verpacken und für das Mainstreampublikum tauglich zu machen.

4. Von der anfänglichen Faszination für „Breaking Bad“ ist leider nicht viel übrig geblieben, irgendwie konnte mich die Serie nicht greifen.

5. Das Buch „Anna Karenina“ würde mich ja schon reizen, wenn es nicht so ein dicker Schinken wäre und ich mich überwinden könnte. Ein weiteres Buch auf diese Liste ist „Der Turm“.

6. Joshua Jackson hat ja schon in zahlreichen Serien mitgewirkt, jedoch ist er  in „Fringe“ am besten aufgehoben. Vielleicht denke ich das auch nur, weil er mir dort als erstes begegnet bin, aber ich finde ihn einfach toll!

7. Zuletzt habe ich sehr regelmäßig Pizza gegessen und das war wundervoll, weil ich furchtbar faul gelaunt war und Pizza natürlich imemr geht.

Jetzt kann die Woche beginnen – vielleicht mit noch mehr Pizza…

Love, Katha

Media Monday #228

Moinsen!

Da bin ich wieder, irgendwo keuchend und hustend vom Rudertraining, fast ertrunken in meiner Schularbeit, kam das leise Schuldgefühl mit der Sehnsucht auf, endlich wieder zu bloggen.

Media Monday #228


1. Eine der erschreckendsten Zukunfts-Dystopien ist das Zukunftsszenario in „Cloud Atlas“. Menschen, die hergstellt werden, um zu arbeiten und nach 12 Jahren Dienst kompostartig zum Futter der neu entstehenden Menschen gegeben werden – das ist doch abartig.Ich finde allgemein Dystopien ziemlich erschreckend und gruselig, weshalb ich sie auch nur in Maßen ertrage. Natürlich ist z.B. „Matri“x absolut genial, und ebenfalls die „Tribute von Panem“ haben mich ziemlich schockiert vom Konzept – aber allgemein gesagt bin ich nicht so bewandert in diesem Genre.

2. Bei Patrick Süßkind gibt es immer wieder ungemein charismatische Bösewichter, wie Jean-Baptiste Grenouille . Seuftz, was für eine faszinierende Gestalt, irgendwie hat er etwas unglaubliches an sich, vielleicht nicht charismatisch, doch einen irgendwie nicht loslassend.

3. Bei „Birdsong“ hatte ich wohl eine völlig falsche Erwartungshaltung, denn irgendwie hatte mich der Trailer glauben lassen, es sei eine ganz hübsche Liebesgeschichte im Setting des Ersten Weltkriegs (also ein ziemlich perfekter Film für mich) – falsch gedacht. Tatsächlich war das teils 3 Stunden ziemlich grausamer, langatmige Schlachtszenen…

4. Ist ja toll, was technisch heutzutage alles möglich ist, aber eine Verfilmung des „Schatten des Windes“ haben sie immer noch nicht möglich gemacht! Dabei braucht man dazu kein großen High-tech-Tra-ra und die Story ist einfach wundervoll.

5. Wäre doch klasse, wenn Blogs auch mal eine Messe hätte. Einen Stand auf der Frankfurter Buchmesse für Buchblogger – oder gibt’s das etwa auch schon? Wäre doch ein schöner Diskutierzirkel.

6. „Northern Lights“ (dt. „Der Goldene Kompass“) war als simple Urlaubslektüre o.ä. gedacht, doch schon sehr schnell war ich verzaubert von der wunderbaren, magischen Welt von Lyra und ihren Dämonen. Seitdem liebe ich diese Geschichte, meine Rezension dazu findet ihr hier.

7. Zuletzt habe ich tatsächlich mal entspannt und das war absolut nötig, weil ich das Gefühl habe, ständig unter Strom zu stehen (ich gebe zu auch Schuld daran zu sein) und so verbrachte ich ein stressfrei-ruhiges Wochenende vor meinem Fernseher und fern von der Außenwelt und jederlei negativer Energie.

Love, Katha

Media Monday #225

Moinsen!

Nach etwas längerer Abstinenz komme ich dank der Ferien endlich wieder dazu, etwas für meinen Blog zu leisten!

Media Monday #225

1. Mit den Filmen mit Kirsten Stewart kann man mich ja echt jagen, denn dieses leere, blasse und stets gleich glotzende Gesicht ist derartig nichtssagend, dass es mich schon wütend macht!

2. Der Trailer zu „Suffragette“ hat mich total gepackt, ich kann es kaum erwarten, diesen Film zu sehen. Es ist natürlich auch die faszinierende Besetzung aus Meryl Streep und Carey Mulligan,meine Begeisterung für diese Epoche, aber vor allem dieses bewegende und so bedeutende Thema für die ganze Menschheit.

3. „Dido Elizabeth Belle“ braucht sich nicht vor einschlägigen Genre-Vertretern zu verstecken, schließlich ist dieser Film nicht der  typische Kostümfilm inklusive Liebesgeschichte, den man vielleicht erwarten mag, sondern bietet historisch als auch menschlich viele Werte. Wer mehr erfahren will, findet meine Rezension hier.

4. Während mir „Die Chroniken von Narnia“ mir  ja noch richtig gut gefiel, war der Nachfolger „Prinz Kaspian von Narina“ ein fades Remake des ersten Teils.

5. Der Horroctober ist im vollen Gang. Ich für meinen Teil bekomme schon schizophrene Zuckungen, wenn ich daran denke, was unsere Lehrer uns alles über die Ferien aufgegeben haben.

6. Von der Bildsprache her ist „Far from the Madding Crowd“ bzw „Am Grünen Rand der Welt“ einfach nur wunderschön , denn diese Mischung aus gefühlvollen Blicken und der wilden, südenglischen Landschaft sättigt das Auge auf eine unglaubliche Weise. Der Film ist so schön gemacht, meine Rezension findet ihr übrigens hier.

7. Zuletzt habe ich „Die Verurteilten“ gesehen und das war beeindruckend, weil ich merkwürdigerweise nie etwas von diesem traurigen, nachdenklichen und sehr gut gespielten Film gehört habe, allerdings auch nicht gedacht hätte, dass mich ein Gefängnisfilm so sehr beeindrucken würde.

Love, Katha

Media Monday #218

Moinsen!

Die erste Woche im neuen Schuljahr beginnt natürich mit einem Media Monday. Ich kann es schon gar nicht fassen, dass ich nun in die 12. Klasse gehe. Oder wie Gian in seinem Post es etwas dramatischer verkündete „Der Anfang vom Ende„.

Media Monday #218

1. Die Serie „Borgen“ wusste mich vom ersten Moment an zu packen, schlicht weil mich Politik und das Ziehen der Machtstränge ziemlich faszinieren. Anders als bei House of Cards geht es weniger kaltblütig-herzlos, sondern eher hinterlistig zu, außerdem kann man sich besser hineinversetzten, da es in Dänemark spielt und in einem demokratischem System, welches nicht so seltsam und unnahbar wie das amerikanische ist.

2. Die Zeit für „The Paradise“ hätte ich mir echt schenken können, schließlich hätte ich ahnen können, dass es endloser Kitsch in schönen Kostümen und im BBC-Format sein würde. Dennoch hatte ich Hoffnung. Gut gemacht ist es, doch die Story ist ziemlich platt. Langsam sollte ich aus meinen Erfahrungen zu Émile Zola Adaptionen lernen…

3. Emma Watson war auch schon mal zielsicherer in ihrer Rollenauswahl, denn „The Bling Ring“ ist einfach nur eine Katastrophe mit viel Glitzer und schrecklichem Soundtrack, sie kann auch in viel niveauvolleren Filmen glänzen.

4. Die Buchreihe „Die Jahrhundert-Saga“ von Ken Follett ist definitiv mit seinen fetten Wälzern ein Langzeitprojekt. Zumindest stehen die Bücher schon mal bei mir rum, der erste „Sturz der Titanen“ hat mir auch ziemlich gefallen, dennoch bin ich der Meinung, dass man viel Geduld mitbringen muss.

5. Börne und Thiel vom Tatort Münster ist ja eines der coolsten Ermittler-Teams, denn sie sorgen für gute Stimmung und leichte, aber interessante Unterhaltung. Ebenfalls toll, ja eigentlich legendär, sind Sherlock und Watson aus der BBC-Serie „Sherlock“.

6. Dank viel Schwärmerei eines Bekannten konnte ich endlich auch der Serie „Game Of Thrones“ eine Chance geben, denn ich war mir wirklich lange nicht sicher, ob es mir gefallen würde, nun bin ich aber wahrlich gefangen und ziemlich begeistert – auch wenns eigentlich „nur“ viel Tod, Machtspielerei und Sex ist.

7. Zuletzt habe ich eine Menge ausgemistet und aufgeräumt und das war echt gut, weil es schlichtweg befreiend ist, unnötiges, unnützes Zeug loszuwerden, loszulassen und Platz für Neues zu schaffen!

Die Fragen stammen vom Medienjournal des Wulf Bengsch und erscheinen jeden Montag in aller frühe. Ihr findet sie hier.

Love, Katha

Media Monday #217

Moinsen!

Nachdem ich mit großen Augen das Medienjournal auf anderen Blogs verfolgt hatte, beschloss ich kurzerhand auch mitzumachen. Ich hoffe mal, ich schaffe das auch wöchentlich! Jedenfalls sind ziemlich interessante fragen dabei – also mache ich mich gleich ans Eingemachte!

Media Monday #217

1. House Of Cards musste ich abbrechen, denn ich habe gerade absolut keine Geduld die Boshaftigkeit von Francis Underwood über mich ergehen zu lassen. Ich brauche jetzt etwas netteres, wie Inspector Barneby oder Downton Abbey.

2. Wenn ich doch nur bedeutend mehr Zeit hätte, dann würde ich wahrscheinlich versuchen, mehr zu lesen, um mehr rezensieren zu können und es würde dabei enden, dass ich eigentlich nur mehr schlafen und herumtrödeln würde. Aber das hat auch seinen Reiz 🙂

3. Die Synchronstimme von Benedict Cumberbatch in Sherlock finde ich okay, aber sie kann keinesfalls das Orignial ersetzten, diese tiefe, irgendwie doch warme Stimme – da fühlt man sich wie ein heißes Toast, an dem die Butter runterläuft. Sie ist unfassbar!

4. Fragt man mich nach meiner/meinem derzeitigen LieblingsdarstellerIn, muss ich mit einem blöden Grinsen Benedict Cumberbatch antworten, überlege kurz und zähle noch ein paar weitere auf. Es gibt nicht „den einen“. Wie auch?

5. Die Vorlage zu Gossip Girl hat mir mal überhaupt nicht gefallen, obwohl die Serie gar nicht so übel ist. Ich glaube, soclhe Formate kann man irgendwie besser gucken.

6. Wenn das deutsche Fernsehen versucht, amerikanische TV-Formate zu adaptieren, geht das selten gut. Bestes Beispiel Late Night Shows. Haben wir gute Late Night Shows, haben wir überhaupt welche Frage ich mich desweiteren. Es ist schade, weil ich sie überaus mag, auch wenn der Versuch des Neo Magazin Royal gar nicht so übel ist. Ich würde mich aber über etwas wie John Olivers „Last Week Tonight“ freuen.  Für alle die diesen grandiosen Satirespaß nicht kennen, ab zu YouTube oder sich dieses Video ansehen:

7. Zuletzt habe ich es tatsächlich geschafft erst kurz vor der Endstation zu merken, dass ich im falschen Zug bin und das war lustig und ungewöhnlich, weil mir das noch nie passiert ist. Ich war einfach zu sehr von „the Cuckoo’s Calling“ gefesselt…

Die Fragen stammen vom Medienjournal des Wulf Bengsch und erscheinen jeden Montag in aller frühe. Ihr findet sie hier.

Love, Katha