August Faves #17

Moinsen!

Wie schnell die letzten Sommermonate, besonders der August, verflogen ist. Wenn ich so aus dem Fenster schaue in die frische Septemberluft, scheint alles schon außerordentlich herbstlich. Wettertechnisch bin ich auch recht enttäuscht von diesem deutschen Sommer. Nichtsdestoweniger waren die letzten 31 Tage ziemlich aufregend und es gibt zweifelsohne ein paar tolle Favoriten, die ich gerne vorstellen möchte.

1. Geblühmter Romper von Springfield
Nach einiger Zeit des Zweifelns, inwieweit dieser Trend was für mich sei, endete ich diesen Sommer nun mit zwei Romper/ Playsuits, die ich beide viel und gern getragen habe. Dieser ist aus einem weichen, dünnen Stoff, mit Taschen und zwar kurz wie eine Shorts, aber nicht unangenehm kurz, wie viele die ich anprobiert habe. Jumpsuits sind eine tolle Option, da sie ähnlich schick wie ein Kleid sind (meistens wie hier schöne Rückendetails haben), aber auch praktisch sind, wenn man im Sommer nicht sich um jede kleine Brise sorgen machen muss. Natürlich muss man sich komplett ausziehen, wenn man auf Toilette möchte – dieser hat im Gegensatz zu meinem anderen Romper keinen Reißverschluss – und das kann manchmal ein bisschen dauern.

2. Blumenkranz
Der Trend ist total alt, aber einfach herrlich zu tragen auf einem Festival oder schlichtweg auf einen sommerlichen Strohhut als Verzierung gelegt Und zu viel Blümchen geht sowieso nicht, besonders nicht auf Festivals.

3. Sziget Festival
Ich habe schon einen ganz langen Bericht über meine Budapest-Reise und das wunderbare Sziget-Festival geschrieben, aber natürlich kann ich dieses Erlebnis nicht in meinen Highlights des Monats August vergessen. Erneut war das ungarische Musik- und Kunstfestival ein Traum aus großartigem Line Up, vielen neuen Dingen zum entdecken und einer ansteckend guten Stimmung. Dazu gab es dieses Jahr eine Hitzewelle, die manche Festivaltage dort anstrengender machte, aber dennoch nichts an der Euphorie minderte. Ich kann jedem vom Herzen empfehlen, dieses Festival zu besuchen.

4. Kino-Highlight: Tulpenfieber
Lange auf das Erscheinen in deutschen Kinos gewartet, sah ich kürzlich mit meiner besten Freundin Charlie diesen Kostümfilm, der nicht nur durch sein historisches Setting optisch besticht, sondern auch durch die Besetzung: Meine absolute Lieblingsschauspielerin Alicia Vikander, Christoph Waltz und Judi Dench (die es sich wirklich lohnt im Originalton zu hören). Der geheime  niederländische Tulpenverkauf und Wetten um die besonderen Tulpenarten im 17. Jahrhundert, eine junge unglücklich verheiratete Frau und ein Maler, der nach einem Erfolgswerk und der Obsession in seinem Werk sucht – diese Stichworte beschreiben am besten das Kostümdrama. Die Filmografie ähnelt dabei stark der Kunst dieser Zeit: Kontraste, das Spiel mit dem Licht und dann und wann ein satten ultramarin, um Prunk und Vanitas darzustellen. Kein Wunder, wenn Tom Stoppard, der mich bereits durch Parade’s End und Anna Karenina begeistert hat, in einem Film mitwirkt. Untermalt wird das optische Spektakel von einem dunklen, melodischen Soundtrack. Natürlich ist es kein naturalistisches, historisch treues Portrait und manchmal neigt der Film zu sehr dramatischen Wendungen, die nicht jedermanns Geschmack sind, dennoch würde ich keineswegs sagen, das „Tulpenfieber“ zu Süßholzraspeln neigt. Klare Empfehlung für jeden, der üppige Kostümfilme, die Blütezeit der Niederlande, ein gutes Drama und spannende Wendungen mag.

5. Pigna Nature Hefte
Blumenmuster? Her damit. Die wunderbaren Hefte von der italienischen Papeterie-Marke Pigna aus der Pigna Nature Reihe sind nicht nur optisch entzückend, sondern innen aus recycelten Papier – hübsch und umweltfreundlich. Eigentlich benutze ich diese Hefte schon seit Schulzeiten, aber Ende des 2. Semesters habe ich sie wieder für mich entdeckt. Leider habe ich in Deutschland noch kein Schreibwarengeschäft gefunden, wo es sie gibt.

6. Somersby Cider
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mittlerweile alle durchprobiert habe, aber nach 5 (Apfel, Rhabarber, Birne, Brombeere und Heidelbeere) verschiedenen Sorten kann ich nicht nur meinen Favoriten benennen (definitiv Heidelbeere, aber Brombeere ist auch grandios), sondern auch klar sagen, dass ich Somersby Cider sehr gerne mag, aber eher die „außergewöhnlichen“ Sorten, als den klassischen Cider. Dennoch hoffe ich, irgendwann noch auf ein britisches Produkt zu treffen, das mich auch für die „einfache“ Apfelnote begeistern kann. Schade ist nur, dass man in Deutschland meistens nur Apfel von Somerbsy findet, manchmal auch Brombeere, aber andere, außergewöhnliche Geschmakcsrichtungen nicht.

7. Géza Gárdonyi: Die Sterne von Eger
Zugegeben ist dieses Buch kein Lesehighlight für mich, weil ich es absolut grandios fand, sondern weil es für mich eine schöne Erfahrung war, der Literatur und den Klassikern meiner zweiten Nationalität näher zu kommen – ähnlich wie in Deutschland jede und jeder in seiner Schullaufbahn mindestens mit der Ringparabel aus „Nathan der Weise“ konfrontiert wird und viele auch Goethes „Faust I“ lesen müssen, ist in Ungarn „Die Sterne von Eger“ eine Pflichtlektüre. Ein historischer Abenteuerroman, der eher für Jugendliche ausgelegt ist, beschreibt den Kampf um die Burg Eger gegen die Türken im und um das Jahr 1552 – außerdem gibt es eine zuckersüße Liebesgeschichte, einige recht eindimensionale Charaktere, eine Prise Humor und einen ziemlich patriotischen Unterton. Streng gesehen betrachte ich das Buch mit recht kritischen Augen – allerdings ist es auch ein Bericht aus einer Zeit, in der Patriotismus und Feindlichkeit gegenüber einer „gegnerischen Nation“ noch anders gesehen wurde und ich glaube, man darf diesen Roman, der in erster Linie ein historischer Abenteuerroman für Jugendliche ist nicht zu engstirnig betrachten. Es ist ein amüsanter Einstieg in die Klassiker der ungarischen Literatur, von denen ich noch viel mehr in Zukunft lesen werde!

Was ich diesen Sommer (Juni-August)gelesen habe:

George Orwell: 1984
Erin Morgenstern: The Night Circus
Griet Op de Beeck: Komm her und lass dich küssen
Stefan Zweig: Ungeduld des Herzens
Benedict Wells: Becks letzter Sommer
Diana Gabaldon: Feuer und Stein
E.M. Forster: Zimmer mit Aussicht
Virginia Woolf: Die Fahrt zum Leuchtturm
Géza Gárdonyi: Die Sterne von Eger

Musikalische Highlights

Ein paar Instagrammerinnen, die ich frisch entdeckt habe und mich seit jeher begeistern und inspireren:

  • Emily @emilyduis
  • Miranda Mills @mirandasnotebook
  • Lena @lena_geary
  • Malin Olivia @bulletbymalin
  • Josie Fashion Mumblr @josieldn

Wie war euer August?

Love, Katha

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July Faves #17

Moin!

Wieder neigt sich ein Monat dem Ende. Die letzte Vorlesung ist geschafft, nach wochenlangem Regen steht endlich wieder die Sonne am Himmel und eine warme Brise weht durch die Stadt – und natürlich haben sich in den letzten Wochen wieder einige Favoriten angesammelt.

1. Sonnenbrile mit Sehstärke
Ich trage zwar schon seit meiner frühen Kindheit eine Brille, allerdings hatte ich bis zu diesem Frühjahr noch nie eine Sonnenbrille mit Sehstärke. Immer wieder Shatte ich onnenbrillen ausprobiert, aber es richtig verabscheut, nicht scharf mit ihnen zu sehen können. Nun allerdings kann ich aus vollem Herzen bestätigen, dass eine Sonnenbrille mit Sehstärke eine herrliche und sehr empfehlenswerte Sache ist und eine absolute Revolution.

2. Vöslauer Balance
Eigentlich ist das österreichische Vöslauer schon seit Ewigkeiten mein liebstes Mineralwasser (mit Geschmack), also wurde es mal Zeit es hier zu teilen – gerade jetzt, in der heißen Jahreszeit, wo man auch mehr trinkt. Geschmackstechnisch empfinde ich es unter allen Mineralwassern mit Geschmack am besten, da die Note von Frucht stets recht minimalistisch und dezent ist und nicht quietschbunt und zuckersüß schmeckt.

3. Aspekte im ZDF
Ich glaube, viele wissen gar nicht, dass man im ZDF Sendungen teils kostenlos besuchen kann – Aspekte im Hauptstadtstudio in Berlin ist eine dieser Sendungen. Manchen ist sie vielleicht nur als Sendung nach der Heute Show bekannt und ich stieß auch nur zufällig darauf. Aber seitdem ich mit meinem Freund dort war, hat sich meine Meinung in Begeisterung gewandt. Zum einen gab es einen sehr freundlichen Empfang mit Getränken, zum anderen waren die verschiedensten Altersklassen verteten, was für ein buntes Publikum sorgte und toller Stimmung. Das Beste war selbstverständlich in einem Fernsehstudio zu sitzen und mitzuerleben, wie eine Sendung aufgenommen wird, wie hunderte von Scheinwerfern von der Decke hängen, wie das Kamerateam sich durch das Publikum windet. Zu guter letzt gab es ein Interview mit dem Sänger Faber, der nicht nur einen Song spielte, sondern gleich noch zwei Zugaben lieferte. Die Stimmung war wunderbar locker, ausgelassen und heiter, kein bisschen gezwungen, was ich nicht erwartet hätte.

4. Social Movie Night: Dunkirk
Dank meines Freundes bekam ich die Möglichkeit der Social Movie Night am 24.07. im Berliner Zoopalast Kino beizuwohnen, da er glücklicherweise zwei Tickets gewonnen hatte. Es ist eine von YouTubern organisierte Veranstaltung, Filme vor der eigentlichen Preview zu sehen und später darüber zu diskutieren. So konnten wir den neusten Film des britischen Regisseurs Christopher Nolan vor allen anderen sehen: „Dunkirk“, der, wie der Name schon suggeriert, die Evakuierungsaktion von Dünkirchen im Zweiten Weltkrieg beeindruckend und schockierend wiedergibt. Natürlich ist man bei einem Kriegsfilm vorbereitet, grausame Sachen zu sehen und dennoch hatte dieser Film durch die einfache Gewalt des Wassers, eine Ebene von einer anderen Brutalität. Es ist ein hervorragend gemachter, beklemmender und bewegender Film, der beispielhaft Schicksale im Krieg zeigt und die Schrecken des Krieges lehrt.

5. Lesehighlight: Stefan Zweigs „Ungeduld des Herzens“
Mein Lieblingsbuch in diesem Monat und ganz bestimmt auch eines meiner liebsten in diesem Jahr. Ich darf offiziell bekunden: ich bin in Stefan Zweigs Literatur verliebt. Im Grund genommen kann ich diesen großartigen Klassiker folgendermaßen herunterbrechen: der Roman ist eine  Hommage an eine verlorengegangene glänzende Zeit vor dem ersten Weltkrieg, an Offiziere, an Festlichkeiten und eine alte heile Welt. Dieser Charakter mit der alten, ausschweifenden Sprache und dem extrem interessant konstruiertem moralischen Dilemma, in der jede Figur einen nachvollziehbaren Standpunkt vertritt und psychologische Einsicht in den Protagonisten erlaubt, schafft es, dass man selbst leidet, da man sich nicht entscheiden kann, macht dieses Buch so unglaublich wichtig und brilliant. Für mehr Hintergrund und zu einer tieferen Besprechung, gibt’s hier die Rezension.

6. Jane Austen Tasse
Dank der lieben Leonie vom Blog Leonie’s Lesekiste bekam ich auf Instagram die Möglichkeit, diese wunderbare Tasse (und zwei Bücher) zu gewinnen. Ich muss gestehen, dass ich seitdem die Tasse zu Hause engetrudelt ist, sie ständig verwende, weil sie schlichtweg mein bibliophiles Klassikerherz wärmt.

7. Sticken lernen
Dieses Jahr scheinen folklore Blumenmuster überall in den Geschäften zu sein und wie schon tausendfach erwähnt liebe ich Blumenmuster in jeder Form – was wäre, denn anstelle etwas zu kaufen, doch selbst tätig zu werden? Mich erinnern diese Muster ziemlich an meine ungarische Identität und meine zweite Heimat, weshalb es kam, dass ich meine Mutter fragte, wie man so etwas denn sticke – und seitdem kann ich nicht mehr aufhören. Sticken ist so herrlich entspannend und macht gleichzeitig richtig Spaß, wobei am Besten ist, wirklich seinen Fortschritt und seine Verbesserung sehen zu können und dann stolz etwas in den Händen halten zu können. Aktuell arbeite ich an einer fröhlichen Verzierung meiner alten Jeansjacke, aber ich glaube, ich werde noch viel mehr besticken in der Zukunft.

8. #Booksandhotdrinkstuesday auf Instagram
Schon länger wollte ich auf Instagram eine eigne Aktion starten, bei de ich mittels eines Hashtags Leute verbinde, über verschiedene Themen zu schreiben und sich auszutauschen. In letzter Zeit merke ich auf dieser Plattform diesen stetigen Druck nach mehr Followern, Likes, Comments – was auch immer. Dabei ist es doch immer am Schönsten, sich einfach mit Gleichgesinnten über Bücher und Tees und derlei zu unterhalten. Ohne diese Zahlen zu sehen. Deshalb habe ich diese kleine persönliche Aktion ins Leben gerufen, an der immer wieder ein paar andere tolle InstagrammerInnen teilnehmen und bin richtig glücklich darüber, da ich wirklich Spaß habe.

9. Geblümtes Sommerkleid von H&M
Vermutlich wird dieses bezaubernde, leichte Kleid auf lange Sicht einer meiner liebsten Kleidungsstücke dieses Jahres, denn in diesem Kleid finde ich einfach alles wieder, was mir gefällt: Ein leichter Stoff, der allerdings nicht durchsichtig ist, ein wunderbares Blumenmuster, ein V-Ausschnitt, eine angenehme Länge (endet ca. Mitte der Waden) und seitliche Schlitze sorgen bei einem Wind für ein luftiges Gefühl.

Musikalische Highlights

Diesen Monat hat sich musikalisch einiges bei mir getan. manchmal gibt es Songs, die einen nicht nur bezaubern, sondern auch den weiteren Musikgeschmack prägen. Nachdem ich mich letzten Monat in Salvador Sombrals „Amar Pelos Dois“ verliebte, hat mich jetzt eine nostalgische Welle des Jazz ergriffen. Unter den Highlights sind aber auch natürlich andere Genres vertreten:

Gemischtes

Zu guter letzt eine persönliche Challenge: ich habe mir vorgenommen, diesen Monat jeden Tag zu lesen und bin stolz verkünden zu können, es tatsächlich geschafft zu haben. Manchmal waren es 150 Seiten, an andern Tagen vielleicht nur 20, aber es hat mich definitiv dazu motiviert, mehr zu lesen und sogar meine Lesechallenge auf Goodreads von 25 Büchern, die ich dieses Jahr lesen möchte, auf 30 zu erhöhen. Wenn ich jeden Tag lese, bleibe ich nicht nur viel besser am Buch, sondern fühle mich selbst auch erfüllter – zudem ich die Möglichkeit, so seinen SuB zu reduzieren ein schöner Nebeneffekt.

Außerdem war ich Second Hand Buchshoppen mit meiner besten Freundin Charlie vom Blog Keine Zeit für Langeweile. Zu diesem Zweck ging es in den tiefsten Osten Berlins, ins Café Tasso, welches eine Mischung aus Second Hand Buchladen und Café ist (mit vielen Bio Sachen!). Die Auswahl ist ganz toll, man findet von Fachlektüre zur Physik bis hin zu englischen Büchern alles mit einer angenehmen und der Preis von 1.50 Euro pro Buch ist angemessen, da man auch vielen in sehr gutem Zustand findet. Mittlerweile bin ich definitiv auf der Suche nach mehr solcher Second Hand Buchläden, nicht nur weil man unheimlich an Geld spart, sondern einfach kleine Schätze finden kann.

Wie war euer Juli?

Love, Katha

Spring Faves #17

Moin!

Es ist wieder so weit, die letzten drei Monate sind wie im Flug vergangen und ich möchte meine Lieblinge dieses Frühlings zusammenfassen – Achtung, langer Post! Wie immer ist es bunt durchmischt und alles von musikalischen Highlights, meiner Lesestatistik und ein paar Dinge, die ich sehr gerne verwendet habe und empfehlen möchte, sowie meine Dresden-Reise sind dabei. Also hoffentlich für jeden was!

Empfehlungen

1. Calvin Klein Bralette in grau
Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann so eine Form von BH toll finden und tragen würde – aber ich bin positiv beeindruckt. Aus Jux anprobiert und sofort verliebt. Man bekommt recht guten Support (natürlich nicht, wie bei einem Bügel- oder Sport BH, aber für ein Bralette ziemlich gut), er ist super weich und angenehm zu tragen und zwingt mich ein bisschen – als positiven Nebeneffekt – zu einer geraderen Körperhaltung.

2. Cambridge Satchel Company Batchel in pine
Meine heiß-geliebte Uni-Tasche habe ich schon seit letztem Dezember, aber ich habe mir Zeit gelassen, um besser beobachten zu können, wie sich das Leder entwickelt und bin begeistert wie eh und je über meinen treuen Begleiter. Die vollständige Rezension gibt es hier.

3. Katlenburger Bowle To Go Pfirsich Geschmack
Bei einer kleinen Supermarkt Odysee im April sah ich diese putzigen kleine Flaschen und da ich generell alles mit Pfirsich Geschmack liebe, stand für mich sofort fest, dass ich dieses Getränk probieren muss. Stark mostig, aber trotzdem sehr erfrischend und süß. Natürlich ist frische Bowle ganz anders, so wie frischer Glühwein, aber für ein abgefülltes Produkt ist es sehr gut und ich habe mittlerweile den Supermarkt geplündert und mir einen kleinen Vortrag bereitgelegt für warme Sommerabende.

4. Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray
Zweifelsohne mein Lieblingsbuch in diesem Frühling (Lesestatistik s.u.). Die Entscheidung fiel gar nicht so einfach, aber zurückblickend hat mich dieser Klassiker schlichtweg am meisten beeindruckt. Oscar Wilde entpuppt sich hier als ein sehr amüsanter, zynischer und die Gesellschaft sehr gut beobachtender Autor mit einer außergewöhnlichen Geschichte, die nicht ohne Grund ein Klassiker der Weltliteratur geworden ist. Meine vollständige Rezension findet ihr hier.

5. Polaroid Postkarten
Sie sind überall in Berlin, von Touristenmotiven zu Geburtstagsgrüßen und Streetart ist alles dabei. Mittlerweile habe ich zwei weitere gekauft und damit mein Zimmer geschmückt.

6. Pastell Texmarker Stabilo Boss
Auf Instagram gesehen und sofort verliebt. Als ich sie zufällig bei einem Papeteriegeschäft für happige 1.50 Euro gesehen habe, war ich so aus dem Häuschen! Die Pastellfarbe ist meiner Meinung nach viel angenehmer, als intensive Neon-Farben, hebt aber trotzdem hervor.

7. Kurztrip nach Dresden
Einen Tag raus aus Berlin, fremde Luft atmen und die wunderschöne Altstadt dieser sächsischen Stadt bei reinstem Kaiserwetter beobachten. Ich kann einen Trip in diese bezaubernde Stadt wirklich weiterempfehlen. Für Impressionen und den vollständigen Bericht, bitte hier entlang. Ich werde definitiv noch mal Raus-aus-Berlin Beiträge möglich machen, weil es wirklich eine schöne Sache ist.

8. Peter Broderick beim XJAZZ Festival

Der Neo-Klassik-Komponist ist mir vor längerem mehr oder weniger durch Zufall auf Spotify als Empfehlung über den Weg gelaufen, aber seine ruhige und magische Musik konnte mich in den Bann nehmen. Umso glücklicher war ich, diesen besonderen Mann auf einem Konzert sehen zu können in einer genauso mysteriösen und modernen Location wie seine Melodien – in der Emmauskirche in Berlin Kreuzberg. Ein sehr sympathischer Komponist auf einem kleinen, intimen und sehr spirituellen Konzert.

9. La Grande Brasserie Tasse von Butlers
Merkt man ein bisschen, dass grün und grün-türkise Töne zu meinen Lieblingsfarben gehören? Die Tasse in Emaille-Optik ist jedoch aus spülmaschinenfester Keramik mit der Prägung „La Grande Brasserie“. Der Henkel ist sehr angenehm zu fassen.

10. Cowboy Inspired Ledergürtel von ASOS
Ich muss sagen, dass 25 Euro mit Versand ein bisschen mehr waren, als ich eigentlich zahlen wollte, aber so viel wie ich diesen Gürtel trage, zahlt es sich zweifellos aus. Nur eine Sache sei gesagt: Die Größenauswahl bei ASOS ist eine Katastrophe, ursprünglich habe ich ihn von der Größe her gekauft, damit er mit um die Taille passt, und da habe ich mich zwischen zwei Größen bewegt, mich für die kleinere entschieden. Nun passt er allerdings glücklicherweise auch um meine wesentlich breitere Hüfte und ist um die Taille fast zu groß?!

11. Kinobesuch: Die Schöne und das Biest
Mein Kino-Highlight und ein Film, auf den ich mich schon länger gefreut habe, ist die neue Disney Verfilmung zu dem Märchen-Klassiker „Die Schöne und das Biest“ – diesmal jedoch mit Darstellern und nicht animiert. Ein bunter Spaß mit altbekannten Songs, eine wunderbare Hauptdarstellerin und wirklich überaus liebevoll gemacht, den ich nur empfehlen kann! Natürlich habe ich den Film in ganzer Länge rezensiert, was direkt hier zu finden ist.

12. Pigment Liner Staedler
Warum habe ich nicht schon viel früher von diesen genialen Stiften gehört, war mein erster Gedanke, als ich sie in meinem Lieblingskünstlerbedarf entdeckte. Für mich erfüllen sie jedenfalls einen absoluten Traum: Es gibt 0,05 cm breite, die für sehr dünne Linien sorgen, die Stifte sind auf Papier wasserfest und bluten auch nicht, beim Auftragen kommt stets gleich mäßig viel Farbe raus. Ich liebe sie!

13. Magnolie Pistazie Duschgel Dove
Wunderbar duftend, cremig und hinterlässt die Haut mit einem erfrischen und nicht ich zu trockenen Gefühl. Die dazugehörige Bodylotion ist auch nett, hat aber einen sehr starken und intensiven Duft, der alles übertönt, im Gegensatz zu dem milchigen Duschgel.

Was ich im Frühling gelesen habe

Ich weiß, ich weiß. Manche lesen so viele Bücher in einem Monat – ich brauche länger! Nichts desto weniger habe ich zwei sehr gute Bücher gelesen (9 Sterne) und zwei ebenfalls ziemlich gute (8 Sterne), die ich wirklich empfehlen kann.

Musikalische Highlights

Ich hatte aber nicht nur ziemlich viele Favoriten, sondern auch einige musikalische Highlights, die ich stundenlang auf und ab gehört habe.

Ich habe über die letzten zwei Beiträge dieser Art festgestellt, dass sie meistens ziemlich lang werden (und ich weiß auch, dass viele so lange Posts überhaupt nicht lesen wollen, aber darum geht es mir eher weniger), da sich über die Zeit viel kumuliert und entsprechend überlege ich, ob ich anstelle der „Jahreszeit“, also drei Monate, zwei  Monate wähle, da einer, wie ich es früher gemacht habe, mir auch nicht ganz gefallen hat, weil ich nicht genug Zeit hatte, um einen ordentlichen Beitrag zu machen. Was sagt ihr dazu?

Love, Katha

Winter Faves #16/17

Moin Moin!

Nach ein paar Rezensionen wieder etwas von der privaten Front. Ich habe mir über die letzten Wochen von Dezember bis Ende Februar  die Dinge, die ich am meisten benutzt und genossen habe und ich sehr gerne empfehlen möchte, notiert und zusammengestellt. Mal wieder ist von Film, Beauty über Fashion, Lifestyle und Literatur alles dabei!

Kleines Life-Update: Ich habe den Eindruck, Uni ist gerade überall in meinem Leben. Ich versuche natürlich regelmäßig zu bloggen, aber mein lieber Scholli, ich weiß gerade nicht, wo mein Kopf steht. Irgendwann gibt’s auch dazu noch einen Post.

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1. Swiss Army Energy Bar Coconut and Guarana

Das perfekte Knabberstück, für Studenten, die vor der Klausur  (bitte nicht direkt die Nacht davor!)  nochmal richtig durchbüffeln wollen. Diese Schokolade gibt einen solchen Energie-Kick, dass ich sogar das Gefühl hatte, motivierter zu sein. Natürlich ist das überhaupt keine gesunde Lösung, aber falls man zwischendurch einem kleinen Energieschub bedarf: ein mal klein abbeißen und los geht’s.

2. Essie Apricot Cuticle Oil

Macht es wirklich einen Unterschied, Öl auf seine Nagelhaut aufzutragen? Tatsächlich ja! Besonders wenn man im Winter zu rauhen und trockenen Hände tendiert, dann ist dieses Nagelöl ein Traum. Ich benutze es nun über einen Monat und habe nicht mehr diese hässlich trockenen Krusten im meine Nägel sondern weiche Nagelhaut. Und da man auch nicht viel von dem Produkt braucht, hat man ziemlich lange etwas davon.

3. Penguin Merchandise Tasse „Great Expectations“

Ich wollte diese Tasse so lange und dufte sie an meinem Geburtstag endlich auspacken! Nicht nur ist „Große Erwartungen“ einer meiner Lieblingsklassiker, sondern bin ich einfach ein Fan von den Classics-Ausgaben des Penguin Verlags. Die Tasse ist nicht besonders groß, sondern hat eine angenehme Größe und der Henkel fasst sich besonders angenehm.  Es gibt noch viel mehr Tassen aus dieser Reihe und vielleicht lege ich mir irgendwann noch mehr zu..

4. „The Subtle Knife“ von Philip Pullmann

Wie schon in meinem Jahresrückblick 2016 gesagt, ist dies einfach ein Buch, was man nicht so schnell vergisst. De zweite Teil aus der Goldenen Kompass-Reihe setzt die Geschichte gelungen und spannend fort. Ein tolles Covers rundet dieses lesenswerte Buch perfekt ab. Meine vollständige Rezension findet ihr hier.

5. Clump Defiy Mascara von Max Factor

Eine gute Mascara zu finden braucht seine Zeit – und ist auch abhängig davon, was man möchte und was für Wimpern man hat. Ich habe von Natur aus dunkle und lange Wimpern, deshalb ist mir Volumen wichtig -alleridng ohne dass es zu offensichtlich aussieht und meine Wimpern spinnenartig zusammenkleben oder die Mascara so gut hält, dass ich sie nur schwer und mit viel Make-Up-Entfernen abbekomme. Für mich erfüllt die Mascara das (es ist auch keine Neuentdeckung, ich benutze sie seit gut einem Jahr und habe sie mehrmals nachgekauft, aber es wurde mal zeit, darüber zu schreiben).

6. Z by Accessorize

Die luxuriösere Schwestermarke des britischen Schmuckherstellers Accessorize ist einfach ein Traum. Lange habe ich mit den zarten Schmuckstücken, die sich durchschnittlich zwischen 15 und 35 Euro bewegen geliebäugelt und mir im Wintersale ein paar Sachen besorgt. Nicht nur bieten sie Silber und mit Roségold und Gold überzogene Schmuckstücke, sondern auch mit Edelsteinen besetzte Stücke. Man merkt, dass sich der Schmuck auch qualitativ von dem ohnehin ziemlich guten Accessoirze Sachen abhebt. Für etwas filigranes, was kein vermögen kosten soll, kann ich diese Marke echt empfehlen!

7. Kinobesuch: La La Land

Nun ist es offiziell: 6 Oscars gewann der verträumt-nostalgische Film La La Land, ein Film als Hommage an altes Hollywood und Musicals aus dem vergangenen Jahrhundert. Ein ganz besonderer Film mit einem ansteckenden Soundtrack. Ich bin selbst Wochen später noch immer aus dem Häuschen. Meine Rezension findet ihr hier für einen vollständigen Überblick.

8. Urban Tea Garden paramaribo peach

Pfirsichtee jeder Art macht mich glücklich. Dieser Tee ist überhaupt nicht teuer, hat aber hervorragende Qualität, die Teeblätter schwellen zu riesigen Blüten an und geben einen fein-fruchtigen Geschmack.

9. Konzert im Huxley’s von The Divine Comedy

Der Februar war ein ziemlich kulturerfüllter Monat und wenn man die letzten Wochen die ganze Zeit nur am Schreibtisch und in der Vorlesung gesessen hat, ist ausgehen und tanzen ein besonderes Highlight. Und die mittlerweile fast schon alteingesessene irische Pop-Band um den verrückt-flippigen Frontsänger Neil Hannon sorgt definitiv für super Laune (und zu einem sehr fairen Preis von knapp 29 Euro). Einen Mix aus alten und neuen Songs sang der Ire in einem extrem authentischen Napoleon-Kostüm und auch seine Band war im Military-Stil gekleidet. Fast schon wie eine Kunstfigur trat Neil Hannon auf und sorgte für einen sehr heiteren Abend. Interessant war auch, dass das Durchschnittsalter weit über meinem eignen lag und es scheinbar viele Besucher gab, welche die Auftitte noch aus Gründerzeiten kannte.

10. Theaterstück in der Schaubühne „Unter Eis“

Mein erster Besuch des Berliner Theaters „Schaubühne“ am Kurfürstendamm war ein tolles Erlebnis. Das Stück „Unter Eis“ stellt höchst dramatisch, bissig und in lauter Satire da, was einen Mensch heutzutage in der Arbeitswelt erwartet – Konditionierung und Ausbeutung bis zum letzten Tropfen, wie Menschen eine Welt geschaffen haben, die nicht mehr für Menschen ist. Dabei werden Stereotypen ordentlich durch den Kakao gezogen und als Zuschauer ist man erstaunt, aber vor allem sehr sehr nachdenklich. Auf jeden Fall ein spannendes und sehenswertes Stück. Meine Empfehlung gilt vor allem für Studenten, da der Rabatt – 9 Euro Eintritt! – echt sensationell.

11. Paperblanks-Kalender 2017 „Jane Austen Manuskript“ Horizontaler Wochenüberblick

Die letzten drei Jahre hatte ich schon einen Paperblanks-Kalender und ich werde bestimmt nicht von meinem treuen Begleiter lassen. Das Papier ist etwas dicker und qualitativ hochwertig, die Seiten habe ein klares und praktisches Layout und dadurch, dass es verschiedene Formate von Paperblanks gibt (Tages, Wochenkalender, horizontal, vertikal, eine Seite Woche + eine Seite Notizen von Mini bis Groß) mit traumhaften Designs, ist sicherlich für jeden was dabei. Einiger Nachteil: der Kalender ist teuer, rund 16-18 Euro, abhängig wo man ihn kauft sind echt happig. Ich benutze ihn täglich und er für mich ist er  neben meinem „privaten“ Bullet Journal  ein absoluter Organisations- und Lebensretter, insofern habe ich den „cost per use“ raus.

12. Dunkelgrüner Oversize Pullover von H&M

Diesen kleinen Schatz entdeckte ich im Wintersale. Besonders toll ist, dass der Pulli schön lang ist und hinten sogar ein bisschen länger als vorn, so dass der Hintern warm bedeckt bleibt. Dazu ein überdimensionaler Kragen, irgendwas zwischen Schalkragen und Rollkragen, rundum eingekuschelt, mit absolut allem tragbar und ein echt schönes dunkelgrün dazu noch, was dem Waschen bisher hervorragend standhielt.

Weitere Hightlights:

Der winterliche und frisch-windiger Ausflug nach Nordfriesland bleibt ohne jeden Zweifel unvergesslich. Ich kann den Besuch von dem urigen Husum jedem ans Herz legen – vielleicht nicht im Winter, weil es unfassbar kalt ist, aber bei wärmeren Temperaturen. Meinen ganzen Ausflug mit Bildern und Details findet ihr hier.

Lieblingssongs und Ohrwürmer:

Wie war euer Winter so? Auch, wenn er technisch noch nicht ganz vorbei ist natürlich. Ich freue mich über Kommentare, Anregungen und Favoriten.

Love, Katha

Autumn Faves #16

Moinsen!

Erstmal: Allen einen schönen Zweiten Advent! Die Weihachtssaison ist am brodeln, aber ich möchte gerne noch einen Blick zurück auf die letzten Monate werfen.

Nachdem ich mit meinen Monthly Faves aufgehört hatte, weil ich es schwierig fand, jeden Monat neue Lieblinge zu finden, da ich schlichtweg nicht so viel kaufe, ohne mich zu wiederholen, habe ich mich etwas unvollständig gefühlt.
Für mich gilt beim Bloggen immer: Qualität über Quantität! Vor allem, da ich noch meine olle Handykamera benutzen musste und die Bilder auf Blogniveau ziemlich groß sind, war mir die nicht so gute Qualität etwas unangenehm, aber nun, wo ich meine Spiegelreflex habe, ist natürlich alles anders, aber vor allem : scharf!
Es hat mir irgendwas gefehlt neben den ganzen Rezensionen, immer wieder wollte ich ein paar Dinge vorstellen, allerdings wusste ich nicht, unter welcher Kategorie! Deshalb möchte ich jetzt Lieblinge für jede Jahreszeit zusammenstellen, weil ich so mehr Zeit habe, um die besten Dinge herauszusuchen. Es ist etwas experimentell, ich weiß noch nicht, ob ich das Format behalte, aber wenn du es interessant findest, lass es mich wissen!

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1. Lieblingspullover

Ich weiß, ich weiß. Diese Schnürgeschichten sind gerade absolut modisch und ich kaufe eigentlich lieber zeitlose Sachen… aber ich konnte nicht widerstehen. Der Pullover ist sehr kuschelig und warm, sieht kombiniert aber auch einzeln toll aus. Ich liebe es einfach, dass er so ein schönes, helles grau hat und duch das weiße Band zu etwas besonderem wird.  Wer mich normalerweise in der Uni sieht, wird feststellen, dass ich fast nur noch in diesem Pullover lebe!

2. Passenger Konzert im Tempodrom

Irgendwie wird man nach einem Konzert immer noch ein größerer  Fan des Musikers als zuvor. Zumindest ist das mein Eindruck, vielleicht hatte ich bsiher auch nur Glück und habe stets gute Konzerte erwischt.
Es war mein erster Besuch im Berliner Tempodrom, der aussieht wie ein futuristisches Zirkuszelt, welches aber eine großartige Akustik bietet. Aber nun zu Passenger, den wahrscheinlich viele, mich eingeschlossen, durch seinen Song „Let Her Go“ kennen. Er selbst bekundete jedoch, seitdem es „Let It Go“ aus dem Disey Film „Frozen“ gibt, verfolge  ihn die Verwechslung wie einen Fluch. Alles in einem war es ein wunderbarer Abend, Passenger erzählte viel von den Hintergründen seiner Songs, vom Wandern als Straßenmusikant, von Dingen, die ihn nerven oder ihn begeistern. Regelmäßig forderte er sein Publikum zum mitsingen auf. Obwohl es eine recht große Halle war, hatte man den Eindruck, dass er auf einer ganz persönlichen Ebene zu seinem Publikum sprach. Mal sang er mit der Band, oder allein mit der Gitarre, aber die ganze Zeit strahlte er eine warme, faszinierende Persönlichkeit aus. Es war einfach Gänsehaut pur!

3. Essie Nagellack in „Wicked“

Dunkelrot, fast schwarz und wunderschön glänzt dieser Nagellack auf den Nägeln, je nach Licht scheint er mehr rötlich oder kastanienfarbend, ist aber eine wärme und tolle Abwechslung zum düsteren schwarzen Nagellack. Ich  bin zwar in letzter Zeit etwas seltener am Lackieren, aber auf die gute Qualität der Essie Nagellacke komme ich immer gerne zurück.

4. Kinoliebling: Doctor Strange

Zugegeben, ich war diesen Herbst nur zwei Mal im Kino (und das innerhalb von drei Wochen), aber Doctor Strange hat mich in jeder Hinsicht nachhaltig beschäftigt und mir gut gefallen. Natürlich gibt es einige Kritikpunkte, auch bei der Logik dieses Films, andererseits macht es einfach Spaß, dieses Marvel-Film zu sehen, er ist gut gemacht und großartig besetzt. Alle Details und die komplette Rezension gibt’s hier.

5. Jutebeutel der Humboldt-Universität zu Berlin: ISW

Am zweiten Tag der sogenannten OWO (Orienterungswoche) an meiner Uni gab es diese hübschen Jutebeutel gratis verteilt. Nicht nur eine schöne Geste, die einem absolut zu Berliner Studenten-Hipster transformiert, sondern auch praktisch! Der Beutel hat längere Träger, wodurch er etwas niedriger hängt als ein gewöhnlicher Beutel. Und es ist einfach schön, etwas vom eignen Institut zu besitzen.

6. Downton Abbey Staffel 6 (Finale Staffel)

Das ist tatsächlich schon ein bisschen länger her, aber dennoch erwähnenswert! ich denke, ich habe die letzte Staffel meiner Lieblingsserie gegen Anfang September gesehen und später nochmal mit meiner besten Freundin Charlie durchgesuchtet. Wer bis zur fünften Staffel durchgekommen ist und ein bisschen von dem Verhalten mancher Charaktere genervt war, wird hier sehr glücklich werden. Ich will natürlich nicht spoilern, allerdings kann man sagen, dass diese Staffel der Serie einen krönenden Abschluss verleiht – der urige Mr Carson, die ewig zankenden Schwestern Mary  und Edith, die Frage nach der Liebe, der Wandeln der Zeit und das langsame Austerben der Aristokratie und des Adels… Ach ja, Downton!

7. Buchiebling: Harry Potter and the Goblet of Fire

Der vierte Harry Potter Band war wie seine Vorgänger nach einfach super und begeisterte mich immer mehr für diese tolle Buchreihe, auch wenn der mittlere Teil ungewöhnlich langsam verlief, hatte ich viel Spaß beim Lesen. Besonders liebe ich diese herrlichen englischen Bloomsbury Ausgaben! Ich habe auch schon vor ein paar Wochen eine Rezension geschrieben, also wer am ausführlichen Urteil interessiert ist, findet es hier.

8. Bullet Journaling (Bujo)

Diese Idee kam eigentlich von meiner besten Freundin. Davor hatte ich dann und wann auf Instagram mal Bujos gesehen, wusste aber auch nicht genau, was das ganze soll. Nun muss ich sagen, dass ich echt dankbar bin, dass mir das ganze vorgestellt wurde, denn Bujos erleichtern mir den Alltag. Einerseits ist es eine organisierte, aber auch kreative Art To-Do Listen und andere organisatorische Dinge zu planen, andererseits habe ich nun meine ganze Zettelsammlung in einem schönen Noitzbuch. Für mich ist es besonders gut, weil ich mir jede Seite so einteilen kann, wie ich will, nichts ist vorgegeben, man hat so viele Möglichkeiten, sich zu entfalten. So kann ich neben dem Üblichen auch Kreativlisten und Weihachtsideen notieren und eine Art „Tracker“ einbauen, der mich zum Beispiel daran erinnert, genügend Wasser zu trinken. Aktuelle probiere ich noch herum, welches System mir gut passt, wie ich die Seite anordnen kann, aber ich finde es großartig, einfach alles an einem Platz zu haben (und es auch wiederzufinden!)

Für alle interessierte, habe ich hier mal ein paar Tutorials verlinkt, die ich ziemlich schön und praktisch finde.

9. Classic Chai Yogi Tea (loser Tee)

Ich liebe diesen Tee! Eigentlich mag ich eher fruchtige und leichte Tees, aber jetzt bei der Kälte und den überall herumschwirrenden Erkältungs- und Grippeviren, genieße ich es total, diese aufbauenden, von innen wärmenden, würzigen und leicht scharfen Tees zu trinken – für die Stärkung am Morgen oder zwischendurch. Es wird zudem empfohlen, den Tee mit Milch zu trinken, aber den Clou daran habe ich leider noch nicht entdeckt.

10. Lieblingssongs und Ohrwürmiger

Meine absolute Nummer eins, einer der besten Songs, die ich seit langem gehört habe, ist Sleep On The Floor“ von The Lumineers. Ich empfehle es mit ganzen Herzen, ihn zu hören und sich das großartige Video ansehen!! Ich entwickle mich gerade sehr zum Fan von ihnen…

Hui, das ist überraschend lang geworden! Ich wünsche eine schöne vorweihnachtliche Zeit und freue mich schon auf Kommentare. Bist du vielleicht Fans von Passenger und /oder Downton Abbey? Was für Tee findest du für den Winter großartig?

Lass es mich wissen!

Love, Katha

November #15 Faves

Der Klausurmonat November bot natürlich nur ziemlich schlecht an, neue Dinge zu entdecken und da ich einen Teil des Monats auch nur damit verbrachte krank im Bett zu liegen, prägte das entsprechend meine Auswahl.

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1. Greenfield „Festive Grape“ Herbal Tea
Irgendwann hatte ich die Nase voll von den ganzen Kräutertees und stellte für mich fest, wie erfrischend und wirklich voll dieser Früchtetee mundet. Er kommt in sehr feinen Teebeutelchen (Qualität!) und hat einen frischen, aber gleichzeitig fruchtig-intensiven Gschmack und entzückt mich immer wieder.

2. „Spectre“
Nachdem ich vor ein paar Jahren mit „Skyfall“ auch von James Bond gecatcht wurde und erst neulich die Miniserie „Fleming“ gesehen hatte, die das Leben des Erschaffers der Kultfigur darstellt und mir übrigens sehr gefallen hat (BBC enttäuscht selten), war ich sehr neugierig auf den neuen Bond. Weil die Überraschug und der Kritikpunkt auf den inhaltlichen Seite liegt und ich spoilern müsste, um mich darüber aufzuregen, möchte ich nur so viel sagen, dass „Spectre“ sehr eigen ist. Natürlich kommen die üblichen Bond-Elemente, die wir lieben: Product Placement (Aston Martin, Sony usw), Verfolgungsjagden, sinnlose und rohe Gewalt, Explosionen, Daniel Craig im Anzug, Ralph Fiennes mit Nase, Ben Whishaw als nerdy Q, ein toller Bösewicht und selbstverständlich Girls. James Bond ist defintiv Unterhaltung, „Spectre“ hat nicht den Sinn, irgendwie realistisch zu sein. Dennoch hat lässt der Film viele Fragen offen und ist weniger elegant englisch als Skyfall, sondern etwas durcheinander im Plot und überraschend „romantisch“ – was ich Fehl am Platz fand.

3. Stieg Larsson „Verblendung“
Grob gesagt: dieser Thriller ist den Hype absolut wert, ein wunderbarer Roman, stimmig, fesselnd und von einer ruhigen, wohl geschliffenen Eleganz. Ich besitze noch die alte Ausgabe, die neue hat ja ein sehr kitschiges Cover mit silbrigen Schnörkeln, was ich schade finde. Die ganze Rezension (die ganze Begeisterung also) gibt’s hier.

4. Kette mit Anhänger
Diese habe ich vor ein paar Jahren von einer Freundin geschenkt bekommen und trage sie gerne zu unifarbenen Pullovern, besonders zu meinem petrolfarbenen Wollpulli, der kleine glitzerne Anhänger gibt dem ganzen etwas Schwung.

5. Skat-Karten
Ich habe meine Liebe zum Kartenspielen entdeckt!

6. Essie Unterlack „Help me grow“
Meine Nägel sind relativ empfindlich und haben, als ich noch keinen Unterlack verwendet habe, einen leciht gelblichen Ton angenommen, sind ständig abgebrochen und der Lack hielt selten mehr als 3 Tage.
Seit gut 1,5 Jahren benutze ich nun diesen Unterlack und liebe ihn! Nach einer Odysee durch die Unterlacke von Essie, bin ich bei diesem hängen geblieben und liebe ihn: kräftigere Nägel, keine Verfärbung, Lacklebenszeit verlängert.

7. Catrice „Black to the Routes“ No. 39
Gute Pigmentierung, intensives Schwarz. Ich bin nicht so ein Fan von dem Pinsel, aber ich mag gerade einfach schwarzen Nagelllack.

Ansonsten…

  • …durchlebe ich gerade einen ganz schlimmen Fall von Binge-Watching der Serie „Game of Thrones“.
  • … liebe ich die Video-Reihe „100 Years of Beauty„, besonders das für Deutschland finde ich überaus gelungen. Unbedingt ansehen!
  • … höre ich gerade viel Coldplay, z.B. „Fix you
  • … und habe einen alten Lieblingssong wiederentdeckt: „Crossfire“ von Brandon Flowers. Ich liebe diese Songzeile „We’re caught up in the crossfire between heaven and hell“, das Lied hat etwas merkwürdig philosophisches.

Love, Katha

October #15 Faves

Moinsen!

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1. Jussi Adler-Olsen: Erbarmen
Neben der Harry-Potter-Reihe, ist „Erbarmen“ für mich das Buch des letzten Monats gewesen. Nicht nur, weil ich meinen halben Bekanntenkreis damit terrorisiert habe, wie schrecklich fesselnd ich den Thriller finde, sondern auch, da einen Thriller lesen für mich etwas relativ Neues war. Meine ganze Begeisterung und Faszination vom abartig Bösem findet ihr hier.

2. Rimmel Stay Matte Powder in „003 Peach Glow“
Dass ich Rimmel-Produkte liebe, ist nichts Neues, dass ich Puder verwende, das schon. Dieser wird es vielleicht ändern, er ist sehr feinstäubig, sieht nicht körnig aus, eigentlich fast schon unsichtbar und leistet dennoch gut seinen Dienst – und hat zudem einen angenehmen Pfirsichduft.

3. Lindt Grand Plaisir Karamel und Salz Schokolade
Was soll man noch sagen? Es ist göttlich leckere Schokolade…

4. Aventurin-Armband
Dieses Armband habe ich mir in meinem Urlaub in Ungarn gekauft und ich liebes! Die Steine sind wunderschön geschliffen und die Farbe ist einfach nur perfekt für mich. Irgendwie hat sie auch etwas unfassbar beruhigendes auf mich.

5. Fritz-Kola
Es dünkt mich fast, dass der Slogan der Hamburger Getränkehersteller „Vielviel Koffein“ sich langsam zu meiner Lebenseinstellung entwickelt. Wie dem auch sei, ist die Kola der Fritz-Kola zwar schon länger eines meiner Lieblingsgetränke, aber neuerdings habe ich einen große 24er Kasten in unserem Keller zu stehen.

6. Catrice Velvet Matt Smokex Eyes Pencil in „010 Please, Mauve Black!“
Neuerdings entdecke ich die Kosmetikmarke Catrice für mich und muss sagen, dass dieser Kajal unglaublich ist: weich, cremig, hält fantastisch, tiefer, matter Farbton und das Smudging-Tool am Ende des Stiftes ist auch super. Ein bezahlbares Traumprodukt!

Musik des Monats:

Und wie erging es euch?

Love, Katha

September #15 Faves

Moinsen!

Wie man sieht, bin ich leider etwas spät mit den Monthly Faves dran – was an diesem extrem vollgepackten September lag. Doch dazu später mehr.

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1. Elia Barcélo „Das Rätsel der Masken“

Was Amelia und Raúl verband, scheint undzerstörbar und hinter einer Mauer des Schweigens verborgen. Bis ein anderer Mann in Amelias Leben tritt und die Schatten der Vergangenheit heraufbeschwört. Ein Roman wie ein tödlicher Maskenball mit wechselnden Verkleidungen und unvorhersehbarem Ausgang – die Geschichte eines diabolischen Spiels namens Liebe [Klappentext]

An dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich das Buch noch nicht durchgelesen habe, aber es momentan ganz interessant, wenn auch gleich etwas seltsam finde. Mir wurde es empfohlen, als ich erzählte, dass ich ein Fan von Zafón sei, allerdings finde ich jetzt schon, dass Zafón besser schreibt und seine Romane eher zu Mystery gehören.

2. Nagellack von Rimmel in No.408 „Peachella“
Ich kann mich nur wiederholen, wen ich Rimmel als einer meiner Lieblingskosmetikhersteller lobpreise. Der Nagellack hat eine satte, pastell-pfirsich Farbe und hält bis zu 4 Tage, ohne zu splittern, trocknet dabei auch schnell. Die Farben der diesjährigen Sommerkollektion von Rita Ora waren eher schrill, so dass „Peachella“ mir sofort positiv auffiel.

3. „Absolute Matt“ Lidschattenpalette von Catrice
Ich habe bisher fast nie Catrice-Produkte gekauft und muss sagen, dass ich relativ zufrieden bin. Die Farben sind matt und sehr schöne Nude-Töne, wenn auch nicht von allzu starker Pigmentierung.

4. Color Mate Conditioner von Aussie
Da ich nun schon seit gut einem dreiviertel Jahr gefärbte Haare habe, suche ich noch immer nach einem gute Conditioner, der meine Farbe ‚hält‘, aber auch gleichzeitig meinen Locken Glanz gibt und sie nicht stumpf und traurig aussehen – umso glücklicher bin ich, dass dieser Conditioner wirklich tut, was er soll. Wodurch ich zu einem immer größeren Fan von Aussie werde.

5. Armband mit Kompass
Dieses süße Armband habe ich im Urlaub in Ungarn in einem kleinen Laden gekauft und finde es wundervoll! In letzter Zeit habe ich eine gewisse Obsession mit Grüntönen bekommen, wie mich dünkt.

Leider habe ich für September nicht besonders viele Faves, was zum Großteil daran lag, dass ich gefühlt die ganze Zeit in der Schule versunken war. Dennoch war ein weiteres, großes Highlight für mich der Besuch auf dem ersten Lollaplaooza direkt hier in Berlin! Eine ziemlich großes, ein bisschen schlecht organisiertes, aber sehr cooles und erlebnisreiches Festival.

Meine musikalischen Highlights:

So viel von mir. Wie war euer September? Wer war noch auf dem Lollapalooza?

Love, Katha

July #15 Faves

Moinsen

Dieser Monat war für mich überaus erlebnisreich und abenteuerlich, irgendwie bin ich ständig nur am Pendeln gewesen. Nun allerdings möchte ich von meinen Monthly Faves erzählen.

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1. Journalist – Das Medienmagazin
Als allererstes: ich bin nicht so wahnsinnig und kaufe ein dünnes Blättchen wie dieses für 12€, ich nutze stattdessen ein bisschen meine Kontakte, die dergleichen abboniert haben. Aber auch, wenn es ein dünnes Ding ist, muss ich sagen, es hat es defintiv in sich: spannende Artikel, besonders der Thementext „Was darf Journalismus“ ist überaus interessant und durchaus diskutabel.

2. HP BBQ-Sauce Classic Woodsmoke
Als große Grilllieberhaberin ist mir eine gute Soße wichtig und besonders diese hat es mir sehr angetan! Herzhaft, würzig, prägant im Geschmack. Eignet sich auch wunderbar zum morgentlichen Frühstücksspiegelei!

3. Mumford and Sons Konzert
Wie ich bereit im zuvorigen Post bereichtete, war ich glücklicherweise auf dem wunderbaren, energiegeladenen Konzert von Mumford and Sons. Es war so wunderbar! Wer mehr dazu erfahren möchte, findest den Artikel hier.

4. Am grünen Rand der Welt

Die neuste Verfilmung des Romans „Far from the Madding Crowd“ von Thomas Hardy erzählt eine energiegeladene, bewegende und teilweise auch etwas konfuse Liebesgeschichte. In den Hauptrollen überzeugen dabei Carey Mulligan und Matthias Schoenaerts ganz wunderbar mit Gefühl, so dass man förmlich in das Geschehen miteingezogen wird. Besonders die Landschaftsaufnahmen sind ein großes Highlight und ein wahrer optischer Genuss. Die vollständige Rezension findet sich hier.

5. Amsterdam
Dies sollte mein Sommerurlaub werden: in der magischen, charmvollen Stadt der Grachten, in der die Hausbote vor sich hinglugern, die von schmalen, dunklen Häusern gesäumt sind und Straßenlaternen, an denen viele, sehr viele Fahrräder stehen. Blumen an dem Gelände von Brücken, Cafés und eine Stimmung, die man nur beschreiben kann, wenn man dort gewesen ist. Hier der vollständige Bericht. Der abgebildete, symbolische Kühlschrankmagnet stammt aus dem wunderbaren Rijksmuseum.

6. Rom
Die ewige Stadt im Herzen Italiens sollte für mich eine aufregende, vielseitige und verrückte Kursfahrt mit meinen beiden Leistungskursen Deutsch und Geschichte werden. Wir erkundeten in der sengenden Hitze nicht nur Coloseeum und Vatikan, sondern erlebten in unserer Unterkunft, die ein Kloster war, so einiges. Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, findet ihr hier meinen Reisebericht. Ich merke gerade mit leichtem Erschrecken, dass der Großteil der Monthly Faves diesen Monat Verlinkungen zu bereits verfassten Artikeln hat!

Auf den ganzen Reisen und dementsprechenden Wartemöglichkeiten, habe ich auch eine Menge Musik gehört, diesmal ein wenig weniger Liebeskummer belastet. Das ist also meine aktuelle Playliste:

Wir war euer Juli? Der Sommer pendelt leider zwischen Wassereimer und unerträglicher Hitze, ich hoffe, es wird bald besser.

Love, Katha

June #15 Faves

Hallo Leute!

Um ehrlich zu sein, war dieser Monat aus verschiedenen, auch persönlichen wie ihr in meinem vorletzten Post lesen konntet, ziemlich für die Tonne. Nichts desto trotz gab es ein paar Lichtfunken an diesem doch so dunklen Himmel.

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1. Ohrringe mit Stacheln
Fast schon ein Jahr trage ich meine geliebten Ohrringe, sie sind etwas punkig, aber auch nur dezent und fügen zum Leben ein bisschen mehr Rock N Roll hinzu.

2. Acqua di Gioia (30ml) Giorgio Armani
Obwohl ich dieses Parfum mag, trage ich es selten. Für mich persönlich ist es etwas zu süß, aber manchmal passt es, vollendet ein Outfit oder man ist einfach in der Stimmung!

3. „Fearless“ Album von Taylor Swift
Wie alt diese CD schon ist! Irgendwann Mitte dieses Monates habe ich mal wieder mein Radio verwenden wollen (um mal ein bisschen von meiner aktuellen, akuten Spotify-Streaming-Sucht wegzukommen) und blickte durch meine CD-Sammlung. Es ist herrlich, wie man sich in diesen alten Taylor-Swift-Songs wiedererkennen kann und sie noch über so viel tiefgründigere, bewegendere Themen singt. Ein bisschen noch mal Teenie-Sein für jeden.

4. Kirschzeit
Spätestens wenn man die ersten Kirschen pflückt oder kauft, dann beginnt irgendwie der Sommer. Und tatsächlich kehrt er nach und nach hier in Berlin mit ein paar traurig-regnerischen Pausen ein.

5. Haargummi
Ich sehe kaum noch eine Gestalt in der Schule, die diesen Haargummni nicht besitzt und obgleich ich anfangs skeptisch war, muss ich sagen, dass er sehr gut in meinen Haaren (Schulterlang, lockig-wellig und krausig) sitzt, vor allem durch diese Spirale hat man tollen Halt. Ich vermute allerdings auch, dass die Begeisterung je nach Haartyp schwankt

6. Chiemsee Handyschutz
Oder wie ich ihn liebevoll nenne: Der Schlafsack. Strenggenommen ist das ein uralter Favorit, allerdings habe ich es immer wieder versäumt, auf meinem Block meine Begeisterung für dieses im innere flauschig-gefutterte Ding auszudrücken.

Meine akutelle Playliste:

Ich höre gerade noch sehr viel mehr, aber ich merke immerzu, was für einen wichtigen Teil Musik in meinem Leben ausmacht, es ist mir gar, wenn man Musik laut genug hört, sie die eigenen Gedanken übertönen kann und man einfach nur eins mit dem Song wird. Wie geht es euch mit Musik?

Auf das bessere Zeiten kommen! Und der Sommer endlich.

Love, Katha

P.S. Übrigens bin ich seit diesen Monat bekennender Game Of Thrones Junkie, ich gebe es gerne zu: ich liebe diese Serie!

May #15 Faves

Moinsen

ein bisschen spät, aber besser jetzt als nie. Nach ein paar echt stressigen Wochen komme ich endlich mal wieder dazu, hier etwas zu schreiben.

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1. Schmincke Aquarellkasten
Ich liebe diesen Kasten! Er enthält 12 Farben in kleinen Näpfchen und bietet Platz für 12 weitere. Dabei ist er echt handlich und praktisch und ich gebe es zu: ebenso unverschämt teuer. Ich habe ihn geschenkt bekommen und mir neulich Farben für je ca. 4€ gekauft (etwa 1m² groß) – den Rest kann man etwa rechnen. Dennoch muss ich sagen, dass sich diese Investition für jemanden, der sehr gerne mit Aquarell malt, lohnt, die Farben haben eine wunderbare Pigmentierung und leuchten so toll.

2. Meßmer Fenchel-Anis-Kümmel-Tee
Nomen est Omen. Ein wunderbares Mittel gegen Bauchschmerzen oder einfach, um Abends runterzukommen. Wichtig ist vielleicht, dass der Anis-Geschmack meiner Meinung am prägnantesten ist, wen das also stört, kann gut auf den Bahndamm-Tee von Goldmännchen zurückgreifen!

3. SeeByChloé „Si Belle“ Parfum(probe)
Ich versuche noch herauszufinden, ob ich diesen Duft mag, aber er fasziniert mich. Er hat viel mit seinem Vorgänger „SeeByChloé“ gemein, ist aber etwas säuerlicher, was an der Grapefruitnote liegen mag.

4. Yogurette White & Mango
Ich schwärmte letztes Jahr schon von der Sommeredition der Yogurette und tu‘ es dieses Jahr erneut. Besonders frisch aus dem Kühlschrank schmeckt die toll.

5. Cath Kidston Bluebell Soap
Lange lag sie unbenutzt bei mir, aber ich muss sagen, dass ich sie ziemlich angenehm finde – obwohl mein Highlight wahrscheinlich das Packaging mit den Blümchen gibt. Der Duft ist unaufdringlich und angenehm.

6. Misslyn Nagellack No. 389 „Camel“
Ich möchte gleich am Anfang sagen, dass ich die ganze Misslyn-Werbekampagne ganz schrecklich finde. Den Nagellack hab ich schon seit Ewigkeiten, die Farbe ist schön war und hält auch mittelmäßig bis gut. Allerdings ist der Pinsel für meinen Geschmack ein bisschen zu dünn. Für mich zählt hier die Farbe.

Was sonst so los war?

Ich war auf einer ziemlich epischen Paddeltour und das erste Mal in meinem Leben campen, was ziemlich aufregend war. Außerdem hatte ich einen tollen ESC-Abend mit meinen Freunden André, Charlie (keine Zeit für Langeweile) und Gian (gnb-world).

Und: Songs, die ich gerade zu Tode höre:

Ich hoffe, ihr hattet einen angenehmen Mai und einen guten Start in den Juni – was waren eure Favoriten?

Love, Katha

April #15 Faves

Moin!

Ich bin leider etwas im Verzug, aber momentan ist so viel los, dass man glatt zu nichts mehr kommt, zudem war ich sehr krank und lag praktisch 3 Wochen nur im Bett, umso besser, dass ich mich nun Gesundheit erfreuend meinen Monthly Faves widmen kann.

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1. DKNY Be Delicious Fresh Blossom Parfum (15ml)
Eine sehr zarte, frische Komposition aus Aprikose, Jasmin, rotem Apfel, Maiglöcken und schwarzer Johnissbeere. Ich besitze es schon seit gut 3 Jahren und es ist so ein wunderbar reiner Duft, unaufdringlich und einfach nur verträumt, vielleicht ein bisschen mädchenhaft. Die Kopfnote ist recht süßlich-blumig, geht dann aber zu einem fruchtigen Herzen über.

2. eos blueberry acai Lippenpflege
Die gehypte Lippenpflege aus den USA in Form einer Kugel, die seit kurzem in Deutschland erhältlich ist, wollte ich auch ausprobieren und schon beim Preis war ich ein bisschen skeptisch, weil ich 6€ für einen Lipbalm nicht wenig finde. Jedoch fühlt sich die kleine blaue Kugel mit Blaubeerschmack ganz toll in der Hand an und ich muss sagen, dass der Inhalt tatsächlich überzeugt: eine sehr leichte, weiche Textur, die sich kein bisschen fettig oder schwer auf den Lippen anfühlt, sondern viel mehr wie ein Hauch und schnell bei trockenen Lippen hilft. Ich mag’s echt.

3. Ricola Schweizer Kräuter Bonbons (mit Zucker)
Da ich kein großer Fan von Süßstoff bin, habe ich während meiner Krankheitshalsschmerzphase Unmnegen von diesen Kräuterbonbons gegessen. Ich finde sie ziemlich lecker und irgendwie erfrischend.

4. Pharao Gesellschaftsspiel
Ich habe es von einem Freund geliehen bekommen, allerdings findet man dieses Spiel im Internet eher unter dem Namen „Pylos“. Das Ziel ist es mit 30 Kugeln (also für jeden 15 in seiner Farbe) eine Pyramide in den Einkerbungen zu bauen, wer die Spitze, folglich die letzte Kugel, legen kann, hat gewonnen. Wunderbare Möglichkeiten andere auzutricksn und zu knobel. Ein bisschen unkommunikativ und vielleicht hasst man seinen Gegenspieler ein bisschen, weil man sehr leicht in dieses „Duellfeeling“ gerät, aber ich mag es. Das Spielmaterial ist auch sehr schön kompakt.

5. Accessorize Armband
Das kleine Armbänchen mit den grünen Steinchen habe ich bei meinem Lieblingsschmuckladen aus Großbritannien gekauft. Irgendwie schlicht, aber auch etwas anders.

6. Catrice Made to Stay Inside Eye Highlighter Pen
Puhh, was für ein komplizierer Name für einen nude Eyeliner. Er hält tatsächlich auch gut und verwischt auch nicht seltsam, ist dafür allerdngs trocken. Hierbei handelt es im einen automatic liner, also die Mine einfach drehen. Er ist auch recht preiswert, ca. 2.80€

7. Maybelline New York Eyeliner Matic Black
Sehr pigmentiert, hält gut, weiche Textur und dementsprechend super zum verschmieren – wenn man einen leichten Smokey-Eye-Effect möchte. Ich mag ihn sehr, er lässt sich gut auftragen und fühlt sich auch nicht trocken an, aber ich glaube, bei Eyeliner trennen sich Geschmäcker häufig. Er kostet ca. 5-6€.

8. Carlos Ruiz Zafón „Das Spiel des Engels“
„Barcelona in den turbulenten Jahren vor dem Spanischen Bügerkrieg. Der junge David Martín fristet sein Leben als Autor von Schauerromanen, als er einen mit dem Zeichen des Engels versiegelten Brief erhält. Der mysteriöse Verlger Andreas Corelli macht ihm ein unwiderstehliches Angebot. Bald kämpft David um sein Leben – und um seine Liebe.“ [Klappentext] – ein wunderschön geschriebener fesselnder Mysteryroman. Hier geht’s zur vollständigen Rezension.

Ein gang großes Highlight war für mich der unvergessliche Besuch eines Burgerrestaurants namens Burgeramt (Bericht!), wo ich Teil ein wahren Geschmackserlebnis wurde. Ich muss da tatsächlich demnächst wieder hin…

Über dies hinaus, habe ich festgestellt, dass ich ein großer Fan der Musik der 70er Jahre bin, insbesondere Supertramp. Wahrscheinlich hat mich das jahrelange Radiohören eines Oldie-Senders da unterschwellig geprägt.

Hier meine musikalischen Highlights:

Love, Katha

March #15 Faves

Moin Moin!

Nach einem echt stressigen Monat mit zweiwöchiger Krankheit und einer wundervoll schmerzhaften Weisheitszahn Operation melde ich mich zurück mit den Monthly Faves des vergangenen Monats und während ich diese diesmal ein bisschen Beauty-lastigen Faves erstellte, fiel mir auf, dass ich nun ein Jahr Faves komplett habe und diesen April mein einjähriges Feiern kann. Deshalb ein dickes Danke an alle meine Leser und Follower!

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1. Parade’s End Soundtrack
Es ist nichts neues, dass ich diesen Soundtrack liebe – in Wahrheit krame ich ihn immer wieder hervor und höre mir die wunderbar zarten, lieblichen Pianostücke Dirk Brossés an, besonders mag ich „Young Valentine“.

2. William Shakespeare „Richard III“ (Deutsch/English)
Richard III ist ziemlich der Innenbegriff des machtversessenen Arschloches, welches man heute in Serien wie „House of Cards“ als Francis Underwood wiederfindet. Eine nicht unbedingt leicht zu lesende, aber sehr interessantes historisches Drama des Meisters der Worte. Ich habe die zweisprache Reclam-Ausgabe (für den lächerlichen Preis von 8€) gekauft, obgleich ich eher die deutsche Variante gelesen habe, bestätigt es sich mir immer wieder, dass die Reclam-Ausgaben wirklich gut übersetzt sind – und preiswert obendrein.

3. Ohrringe von Accessorize
Ich bin ein großer Fan von Accessorize, besonders auf Grund der Vielfalt der Artikel. Ich finde die Ohrringe mir ihren kleinen Details und grünlich-gräulich-glänzenden Steinchen ganz süß.

4. Mack’s Premium Müsli „Holy Granoly“
Das fantastische Super-Bio-Knuspermüsli aus Haferflocken mit Kokos und Sesam (schmeckt toll mit frischen Bananen) bekommt man LEIDER nur in der Metro – und im Internet – zu einem ziemlich unverschämten Preis von gut 8€. Glücklicherweise habe ich es geschenkt bekommen, doch ob mir mein morgentliches Frühstücksvergnügen so viel Geld und Aufwand Wert ist, weiß ich noch nicht. Toll ist es alle mal.

5. Fit Me Foundation No. 120 von Maybelline New York
Zu aller erst: Diese Foundation ist ganz gut. Davor hatte ich eine von Chanel (die allerdings ein Geschenk war), weshalb ich eine Alternative gesucht habe. Ich bin recht zufrieden, sie deckt ganz gut, hält mittelmäßig gut und sieht nicht griesig aus. Allerdings war No 120 in meiner Drogerie tatsächlich der hellste Farbton (und dabei bin ich eigentlich nicht blaß), was ich etwas überraschend finde. Das Packaging ist stabil und schlicht-schön.

6. Essie Nagellack in „Lilacism No. 37“
Über meine Lieblingsnagellackmarke muss ich nicht viel sagen. Ich habe mich einen frühlingshaften Pastellviolettfliederton verliebt.

7. Aussie Miracle Moist Shampoo
Ich war ziemlich neugierig auf die ziemlich gehypten Aussie-Shampoos und habe deshalb das für trockene Haare ausprobiert und bin eigentlich relativ zufrieden. Es hilft tatsächlich, meine Mähne ist deutlich weicher und seidiger und duftet dazu auch noch toll.

8. Bahndamm No. 5 Tee von Goldmännchen
Obwohl dieser Tee einen doch ziemlich abstrusen Namen hat, kann ich ihn jedem Kräutertee-Fan empfehlen. Zutaten sind Brennsesselblätter, Fenchel, Pfefferminze, Kümmel und Kamille. Ziemlich lecker und hervorragend bei Bauchgrummeln und -schmerzen.

Meine aktuelle Playliste:

Ich hoffe, ihr hattet fröhliche Ostern und einen guten Start in den April!

Love, Katha

February #15 Faves

Moinsen!
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1. Orphan Black Staffel 1
Nach großen Begeisterungsstürmen fühlte ich mich mehr oder weniger gezwungen, auch einen oder mehrere Blicke auf Orphan Black zu werfen und bin mehr als begeistert! Eine spannende Sci-Fi/Drama-Mischung, in welcher Tatiana Maslany als Darstellerin für mehrere Rollen (d.h. der Klone, die sie spielt) brilliert! Sehenswert!

2. Da Vinci Nova Synthetics Pinsel, No. 6 & 9
Es mögen nicht alle Fans von synthetischen Pinseln sein, aber man muss zugeben, dass es die deutlich preiswerte Lösung ist – und wie ich finde, eine gute. Da ich viel male, insbesondere Aquarelle, habe ich mich für diese Pinsel entschieden und es nicht bereut, denn sie nehmen wundervoll Wasser und Farbe auf und sind auch ein wenig strapazierfähig.

3. Miss Dior Blooming Bouquet (50ml)
Ich besitze dieses Parfum schon etwas länger, habe mir jetzt allerdings einen neuen Flakon schenken lassen und kam somit zur Gelegenheit mal über diesen Duft zu schreiben. Es ist recht witzig, dass er erst seit ca. einem Jahr auf dem deutschen Markt ist, was mich aber auch freut, da ich ihn damals in meinem Paris-Urlaub kaufte und glaubte vielleicht nie wieder zu riechen, sobald der Flakon leer wäre. Es kam anders! Diese bezaubernde Komposition aus Pfingstrose, Rosenblüten, weißen Moschus und Aprikosenessenz ist ein sehr leichtes und feines EdT, ganz unaufdringlich und sehr leicht und lieblich. Leider hält es auch nicht sehr lange, weshalb man über den Tag nachparfümieren sollte, wenn man den Duft lange tragen möchte. Ich mag hier besonders die Herznote, da der Auftakt etwas speziell ist und man die minimal würzige Orange erriecht, dann aber in die warmen Pfirsich und Rosennoten übergeht, die auch sehr hautnah sind. Ich liebe es einfach!

4. Rimmel Lippenstift in No 720 „Notting Hill Nude“
Satte, Hautnahme Farbe (leichtes rosé-braun, ein wenig aufbaubar in der Intensität), unfassbar leicht und cremig, feuchtigkeitsspendend – gäbe es diese Lippenstifte auch in Deutschland würde ich sie perfekt nennen!

5. Earpods / Kopfhörer
Nachdem ich mal wieder ganz erfolgreich einen Kabelbruch zu Stande gebracht hatte, brauchte ich neue Kopfhörer und ließ mich zum Geburtstag beschenken und bekam diese. Ich oute mich hier weder als Apple-Fan noch Apple-Gegner, allerdings mag ich die Dinger, besonders, dass sie sich mysteriöserweise leichter auseinanderkabeln lassen und auch einen guten, klaren Klang haben, sowie toll sitzen.

6. „The Theory Of Everthing“ – Kinoabend mit Freunden
Nachdem ich zuvor ebenfalls heiße Oscarkanidaten „The Imitation Game“ und „Boyhood“ sah, wollte ich mir natürlich nicht Eddie Redmayne als Stephen Hawing verpassen – und es lohnt sich! Hier findet ihr meine Rezension. die Meinung meiner Mit-schauer findet ihr in den Links:
Gianluca und Charlie. Doch eines möchte ich vorwegnehmen: Der Soundtrack von Johan Johannson ist wunderschön!

7. Minz-Pastillen
Meine große Leidenschaft für Minze und Eukalyptus findet erneut Höhepunkte – und da mich mein Freundeskreis einer allgemein pessimistischen Natur betitelt (und dies vielleicht zurecht) ist die hübsche kleine Dose eine gute Erinnerung.

Meine aktuelle musikalische Untermalung :

Wie war euer Februar?

Love, Katha

January #15 Faves

Hey ho!

Auch im neuen Jahr möchte ich natürlich wieder meine Favoriten des Monats vorstellen. Diesmal ist es eine kleinere Auswahl, der Monat war letztlich doch (fast schon gewohnt) stressig.

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1. Mad Men Staffel 7.1
„Lässige Kampagnen, heiße Affären und eiskalte Intrigen in New Yorks Werbewelt der späten 1960er Jahre. Nach seiner Suspendierung steht Don plötzlich vor dem Nichts und muss sich neu orientieren. Die preißgekrönte TV-Serie rund um den charismatischen Don Draper geht in die letzte Runde [Klappentext].“ Als bekennender Mad-Men-Suchti freute ich mich natürlich riesig, endlich den ersten Teil der finalen Staffel in die Finger zum bekommen. Während die 6. Staffel etwas ruhiger war und zum Ende hin aufloderte, geht es hier heiß her, Drehungen und Wendungen – der Klappentext enttäuscht keinesfalls! Und allen, die Mad Men noch nicht gesehen haben, kann ich es vom ganzen Herzen empfehlen!

2. „Løv is Beautiful“ von Løve Organic
Zutaten: Weißer Tee, Grüner Tee, grüner Rooibus, Mango-, Ananas- und Aprikosenstücke, natürliches Pfirsicharoma, natürliche Aromen (100g für ca. 13€)
Ein sehr leckerer, leichter Tee, den ich seit gut einem Jahr – besonders gerne zum Frühstück – trinke. Die Teeblätter sind etwas klein, was so ziemlich das einzige Bemängelswerte wäre, ich kann ihn dennoch von Herzen empfehlen!

3. Essie Nagellack in „Trophy Wife“
Und auch diesmal enttäuscht mich der Lack nicht. Ich fühle mich nach wie vor bestätigt in meiner Auffassung, dass Essie-Lacke grandios halten (mit Unterlack bis zu 5 Tage wirklich gut aussehen) und die Farbrange ziemlich vielfältig ist. Ich entschied mich hier für ein dunkles Türkis mit leichtem Schimmer.

4. Neon Magazin 01/15
Die Suche und Frage nach Anerkennung, warum alle „Na“ sagen, der Baum der Erkenntnis usw. – albern, philosophisch, schräg und nachdenklich. Auch, wenn ich 3,70€ nicht sonderlich preiswert finde, lohnt es sich meiner Meinung nach, da sich dieses Magazin hervorragend von den ganzen Mainstreamheften abwendet.

5. Rimmel London Lidschatten „Glam Eyes 002 Smokey Brun“
Gleich zu Anfang möchte ich sagen: Es ist nicht der großartigste Lidschatten aller Zeiten, aber ich mag die Farben, da sie schön leicht und gut zu tragen sind. Leider ist die Pigentierung und die Haltbarkeit nicht so klasse, man kann die Farbe allerdings ganz gut aufbauen, was sozusagen der Mittelweg ist.

Was ich so hör(t)e:

Ich freue mich auf eure Kommentare und bin gespannt, was euch diesen Januar bewegt und fasziniert hat!

Love, Katha