[Unileben #1] Was ist in meiner Uni Tasche? + Kanken Review

Moinsen!

Den ersten Beitrag zu meiner Uni-Leben-Reihe auf meinem Blog möchte ich dem Innenleben meines treuen Begleiters des Wintersemesters 2017/18 widmen – pünktlich zum Beginn der Semesterferien kann ich nun endlich mit Ruhe und Gelassenheit hier schreiben. Dadurch, dass ich immer ein kleines Weilchen zu meiner Uni pendeln muss und außerdem oft morgens bis abends dort bin, musste ich anfangen, anders zu packen, damit mein Rücken nicht noch mehr leidet, als ohnehin. Zum einen war wichtig, festzustellen, was das Minimum an Dingen, die ich brauchte, sein würde, vor allem Dinge, die ich im Zweifelsfall immer bei haben möchte. Natürlich, wenn die Uni in der Innenstadt ist, sind Supermärkte und Drogerien in der unmittelbaren Nähe, um schnell was zu besorgen, aber es ist immer gut, auf einen spontanen Einsatz von Kopfschmerzen, Blasenpfastergebrauch und ähnliches vorbereitet zu sein. Deshalb habe ich beschlossen, für diesen Beitrag meine Rucksack für einen langen (und kalten) Unitag zu packen und darüber zu schreiben.

Ich habe zunehmend den Eindruck, zu Studieren bedeutet auch zu lernen, seine Zeit gut einzuteilen und zu nutzen. Was heißt, dass manchmal die einzige Entspannung die man bekommen wird, diese 20 Minuten in der Regionalbahn sind . Ich genieße es, einfach mit Musik in den Ohren zu haben und aus dem Fenster zu schauen oder ein bisschen zu lesen.

Außerdem möchte ich im zweiten Teil meines Beitrages ein bisschen über meinen Rucksack selbst schreiben – diesen beliebten Hipsterrucksack sieht man überall auf den Berline Straßen und vermehrt auf meinem Campus – nach anfänglicher Scheu, ob ich ihn wirklich mögen würde, bin ich bisher zu einem positiven Urteil gekommen.

Was ist in meinem Rucksack?

1. Lektüre
Ob es meine freiwillige „Privatlektüre“, Auszüge für bestimmte Kurse, oder aber ein großer Schinken, den ich für das Semester lesen muss, ist: eine Tasche, in der kein Buch ist, fühlt sich einfach falsch an. Ich versuche allerdings, dicke Taschenbücher und schwere Hardcover zu Hause zu lassen und für Unterwegs etwas dünnere Bücher zu nehmen. Es ist schön, eine Bahnfahrt zum Lesen zu nutzen, obwohl ich meistens tatsächlich einfach nur müde aus dem Fenster schaue.

2. Reclam Univeral Kulturtasche gefüllt + Schloss
Da ich nur noch mit einem Rucksack in die Uni gehe und meine übersichtliche Umhängetasche bis auf weiteres für weniger gepäcklastige Ausflüge verwende, wollte ich nicht, dass Wertsachen wie mein Schlüssel oder aber auch mein geliebter roter Lippenstift  in meinem Rucksack herumfliegen und ich ewig danach suchen muss – was besonders unangenehm ist, wenn man etwas spontan braucht. Mein persönliches Horrorszenario ist, dass ich zum Bus renne, mein Semesterticket in den Untiefen meines Rucksackes nicht finde, und das Bus genau dann wegfährt, wenn ich es gezückt habe – was mir auch schon passiert ist. Als ich diese süße Kulturtasche bei Dussmann durch Zufall entdeckte, wusste ich, dass genau dieses Problem sich dadurch lösen würde – und noch besser, durch das leuchtende Gelb findet man sie auch schnell in meinem Kanken.

3. Laptoptasche mit Laptop (ggf. Aufladekabel)
Seitdem ich dieses Semester angefangen habe, mit Laptop zu studieren, kann ich es mir kaum ohne vorstellen. Ich nehme mein heißgeliebtes Lenovo Yoga keineswegs jeden Tag zur Uni, aber wenn ich weiß, dass ich das Gerät für einen bestimmten Kurs brauchen werde, später für ein paar Stunden in die Bibliothek gehen will, oder einfach in der Bahn auf dem Hin- und Rückweg an einer Abgabe arbeiten werde, ist es sehr praktisch, dieses handliche Gerät einzustecken. Dank der guten Akkuleistung muss ich, wenn ich mit vollem Akk das Haus verlassen, auch nicht das schwere Netzteil mitnehmen. Ich finde keineswegs, dass man ich meinen Laptop jeden Tag und immer benötigte, vor allem weil ich noch viel analog mache, aber ich sehe auch ein, weshalb ein leichter, handlicher Laptop einem einiges erleichtert und man deutlich mobiler ist. Meine aktuelle Lieblingsfuntkion ist, auf Microsoft Note mit der Tablet-Funktion und dem Lenovo-Stift elektronisch handschriftliche Notizen zu machen – das Schriftbild ist noch sehr wackelig, aber es macht Spaß und ist sehr praktisch.

4. Kopfhörer
Egal, ob man in der Bibliothek das endlose Klackern und Knistern seiner Kommilitonen einfach nicht hören will, oder ein guter Beat beim Lernen hilft, meine Kopfhörer sind für mich mein heiliger Gral.

5. Desinfektionsmittel
Sicher ist sicher, besonders wenn man seine Stulle essen will und keine Möglichkeit zum Händewaschen ist, finde ich es gut, einfach welches dabei zu haben.

6. Schal
Es gibt diese Räume, in denen es einfach immer verdammt kalt ist – leider sehr viele Räume in meiner Uni. Ob ich meinen Schal auf den Stuhl lege oder um meinen Hals, wenn es nicht gerade tiefster Winter ist (wo man sowieso einen Schal trägt) oder Hochsommer, finde ich es sinnvoll, einen Schal einfach sicherheitshalber mitzubringen. Den ganzen Tag frierend zu verbringen ist wirklich nur deprimierend.

7. Getränk

8. Heft / Notizblock
Ich arbeite sehr gerne analog, mir ist, als könnte ich einfach besser mitdenken, wenn ich handschriftlich schreibe, deshalb lerne ich gerne so, dass ich meine Notizen aus der Vorlesung später handschriftlich sauber überarbeite. Leider ist es meistens sehr zeitaufwendig  und bisher habe ich noch keine gute Alternative gefunden, aber momentan ist es die beste Lernmethode für mich.

9. Smartphone

10. Federtasche + Nagelfeile
Ich gehöre zu diesen glücklichen Menschen, denen irgendwann Mitten am Tag eventuell ein Nagel einreißen wird und den es ganz schön irre macht, daran nicht rumzufummeln. Deshalb habe ich (eigentlich schon seit Schulzeiten ) immer meine Nagelfeile für den Fall in meiner Federtasche.

11. Regenschirm
Oder wirklich gewissenhaft auf seine Wetterapp gucken.

12. Bib-Tasche
Das Grimm Zentrum der Humboldt Universität hat diese Regelung, dass man seine Gegenstände, wie Laptop, Hefte, Wasserflasche etc. entweder ohne Tasche ins Gebäude bringen muss (und dabei riskiert, dass einem alles herunterfällt) oder in einer durchsichtigen Tasche. Während es letztes Jahr noch direkt am Eingang gratis Plastiktüten gab, ist dies nun komplett verschwunden. Wer noch seine hat, kann sich glücklich schätzen, aber aus umwelttechnischen Gründen (was ich auch befürworte) gibt es nur noch diese Tasche zur Wahl. Sie ist auch weitaus größer, als die alte Plastiktüte und nach einem kurzen Augenblick des ästhetischen Bedenkens, habe ich mir diese Bib-Tasche für einen stolzen Preis von 4,90 Euro gekauft. Sie ist unglaublich praktisch und geräumig, das muss man ihr lassen.

13. Snackriegel
Für den kleinen Hunger zwischendurch.

14. Taschentücher

15. Kalender
Was wäre ich ohne mein analoges Gedächtnis? Abgabefristen, Pläne für das Semester, Hausaufgaben, Kritzeleien und Notizen finden in meinem geliebten Paperblanks-Kalender ihr zu Hause. Ich bin jetzt, nachdem ich seit 3 Jahren das Horizontale Wochenformat genutzt habe (was für die Schule ideal war) auf das Verso-Format umgestiegen (die Woche horizontal auf der linken Seite, auf der rechten Platz für Notizen) und mein Eindruck ist, dass es besser für die (meist langfristigen) Hausaufgaben als Überblick auf der Notizenseite und meine Termine auf der linke Terminseite funktioniert – es gibt einfach diese übersichtliche Trennung.

Kanken Review

Sehr viele haben ihn: diesen kleinen, unscheinbaren quadratischen Freund auf dem Rücken. Der Jutebeuteltrend hat sich langsam wirklich abgenutzt und man sieht sehr viele Leute mit sportlichen Rucksäcken oder einer etwas eleganteren Hipstervariante davon. (Obwohl ich fast schon fürchte, die nächste Trendwelle, vielleicht ja von durchsichtigen Taschen, kommt bald). Oder natürlich der grässlichen, aber sehr geräumigen Bib-Tüte.
Ich bin generell sehr skeptisch was Gegenstände, die sehr viele Leute haben, betrifft. Es ist fast schon ein bisschen so, als sein mir Außenseiterprodukte ein bisschen lieber, und dennoch muss ich zugeben, dass ich meinen Kanken liebgewonnen habe, obwohl ich gelegentlich schmunzeln muss, dass ihn so viele haben. Besonders schlimm wird es, wenn man mit Kanken und Doc Martens Schuhen durch die Uni stiefelt – da erfülle ich mit meinen gefärbten Haaren und dem obligatorischen Piercing (auch wenn es kein Helix oder ein Septum ist) wirklich ein Klischee. Aber man muss auch über sich selbst lachen können und wie ich gelernt habe, ist kein bisschen etwas schlimmes daran, etwas zu mögen, dass auch vielen anderen gefällt.

Zugegebenermaßen, ich habe Rucksäcke stets gehasst, sie passten nicht zu mir und versauten jedes Outfit durch diese Portion Outdoor, die ich an anderen super finde, aber mir nicht steht. Rucksäcke erinnerten mich an diesen potthässlichen kakifarbenen Ranzen, den ich in der Grundschule hatte und mit dem ich mich wirklich sehr uncool gefühlt habe. Ich glaube, ich war schon immer ein Umhängetaschentyp, vor allem weil ich sie als viel handlicher empfinde: kein Gewühle, kein ekliger Schweiß im Sommer am Rücken und wie gesagt, nicht dieses mir verhasste Outdoor-Aussehen.

Jedenfalls bekam ich meinen Kanken pünktlich zum Unistart von meinen Eltern geschenkt. Sie sagten mir, dass ich auf jeden Fall einen Rucksack bräuchte, wo ich permanent über Rückenschmerzen klagte, und ich entschied mich für einen Kanken: Mittlerweile hat sich meine Hassliebe Kaki beruigt und ich entschied mich für eine Art graues Tarngrün mit hübschen roten Elementen. Dieses kleine Ding ist aus sehr leichtem Material und macht zunächst einen höchst unspektakulären Eindruck, in gewisserweise macht ihn dieses unspektakuläre aber auch sympathisch. Ich will ehrlich sein, für das, was er auf den ersten Blick ist, ist der Preis von gut 90 Euro absolut lächerlich übertrieben. Ich will nicht lügen, ich finde ihn auch nach längerem Gebrauch immer noch überteuert und verstehe nicht, wie sich dieser Preis ergibt, aber ich finde auch, dass er für mich wertvoll geworden ist und man naja, es schlucken kann, wenn man unbedingt möchte, dass er nicht preiswert ist.

Für anspruchsvolle RucksackträgerInnen ist der Kanken sicher nichts, er hat keine besonders guten Träger, keine atmungsaktiven Elemente und die Polsterung für den Rücken ist auch nicht vorhanden, außer man lässt, wie ich, die Schaumstoffmatte, die mit dem Rucksack kommt, am Rückenbereich.

Der Kanken ist jedoch wirklich praktisch und sehr handlich (besonders durch diesen Griff). Es ist unfassbar, was da alles in dieses unscheinbare Ding passt. Ergänzend habe ich natürlich meine Bib-Tüte dabei, aber dadurch, dass er aus unheimlich leichtem Material besteht, welches bisher kleinere Schauer auch gut überstanden hat, dankt mir mein Rücken den Umstieg von der Umhängetasche auf den Rucksack. Wenn ich ehrlich bin, gibt der Rucksack allein durch sein Füllungsvermögen viel mehr Freiheit: ich brauche mir nicht so sehr strategisch den Kopf zu zerbrechen, was ich mitnehme, denn meistens geht es vom Gewicht noch immer gut klar und Platz habe ich sowieso. Ich liebe meine Cambridge Satchel nach wie vor, aber für einen langen Tag an der Uni brauche ich allein aus Platzgründen den Kanken.

Ich habe also ein ambivalentes Verhältnis zu meinem Rucksack: Einerseits liebe ich ihn für die Leichtigkeit, sein Fassungsvermögen und sein putzig quadratisches Aussehen. Andererseits ist er vom Preis-Leistungsverhältnis einfach nur lächerlich überteuert und es wäre schön, wenn er eine echte Rückenpolsterung hätte. Deshalb fällt es mir schwer, so sehr ich ihn eigentlich auch als täglichen Kameraden schätze, mit entladener Begeisterung davon zu schwärmen, weil er einfach Nachteile hat. Als Stadt- und Hipsterucksack ist er dennoch zum empfehlen, wenn man ein Auge zu drücken kann.

Love, Katha

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9 Kommentare zu „[Unileben #1] Was ist in meiner Uni Tasche? + Kanken Review

  1. Hallo Katha!

    Das Desinfektionsmittel ist bei mir auch immer mit dabei. Seit ich es regelmäßig nutze, bin ich einfach viel viel seltener krank geworden. Wenn man so viel mit den Öffentlichen fährt, ist das meiner Meinung nach ein absolutes muss! Die reclam-Tasche habe ich jetzt schon ein paar mal gesehen & ich finde sie einfach richtig cool! Ich halte Ausschau!

    Liebe Grüße,
    Pia

    1. Hallo Pia!

      Ah, freut mich zu hören, dass es dir genauso geht. Ich bin auch seltener krank geworden (gerade in der stressigen Unizeit will man ja einen Totalausfall vermeiden). Viel Erfolg beim Suchen, ich kann mir vorstellen, dass große Bücherläden(ketten) sie im Angebot haben.

      LG
      Katha

  2. Wow, endlich mal jemand anderes, der den Trendrucksack auch überteuert findet. Ich habe einen Dakine (ja, Mainstream, aber verdammt bequem und extrem geräumig) von TKmaxx, mit dem ich endlich keine Rückenschmerzen mehr habe. Für hipsterige Tage hab ich einen netten kleinen Baumwollrucksack in Retrooptik. Zusammen haben beide immer noch deutlich weniger gekostet als ein Kanken, was schon irgendwie krass ist. Hübsch sind sie trotzdem.
    Genau wie deine Reclam-Kosmetiktasche, die ist der Hammer! ❤️

    Liebe Grüße aus Hannover,
    Hedge

  3. Ich liebe es ja in anderer Leute (Uni)taschen blicken zu können, also danke für’s Auspacken 😉 diesen Kanken-Trend kann ich nach wie vor nicht richtig nachvollziehen. Ob du ihn hübsch findest oder nicht, ist ja Geschmackssache und schön leicht ist er sicher auch, aber diese schmalen Träger und der ungepolsterte Rücken machen ihn in meinen Augen vollkommen untauglich 😛

    1. Oh das freut mich zu hlören. Ja, der „ergonomische“ Teil dieses Rucksackes ist wirklich nicht das beste – habe ich gestern erst wieder gespürt, als ich eine Weinflasche dabei hatte. Bisher hatte ich mit den Trägern überraschenderweise überhaupt keine Probleme – mal sehen, wie das dann im Sommer ist xD

      LG Katha

        1. wenn sie die nackte Haut nicht aufreiben, dann schon! Wenn ich was auffälliges erleben mit meinem kleinen Begleiter, dann werde ich darüber schreiben. Vielleicht so „1 Jahr mit meinem Kanken“ xD

  4. Dieses Minimum auszutarieren, das immer dabei sein muss, war bei mir auch ein wichtiger Aspekt bei einem Rucksack. Irgendwann merkt man das, finde ich, wenn der Rucksack mal sehr voll ist und man sich dreimal fragt, ob man das wirklich alles braucht.

    „Ich habe zunehmend den Eindruck, zu Studieren bedeutet auch zu lernen, seine Zeit gut einzuteilen und zu nutzen.“
    Definitiv! Wenn ich das doch nur in 1,5 Jahren endlich mal gelernt hätte :D.

    Lektüre ist bei mir auch immer dabei, vor allem, da die Bahn meist der Ort ist, wo ich am meisten lese, denn ich fahre ja ne gute Stunde und habe somit viel Zeit. Unter anderem deshalb kriege ich an Tagen, wo ich zu wenig geschlafen habe, schlechte Laune, weil ich dann zu müde zum Lesen bin.

    Deine Lösung mit der Kulturtasche finde ich ziemlich genial. Ich hab ja meine Wertsachen immer in einer kleiner Extra-Umhängetasche, weil ich es unheimlich finde, dass ich bei Rucksäcken die Reißverschlüsse und den Inhalt nicht im Blick habe, aber das ist auch eine ziemlich coole Lösung. Und die Tasche ist sowieso super :D.

    Desinfektionsmittel habe ich meistens auch in einer kleinen Kulturtasche zusammen mit Handcreme und Lippenpflegestift mit. Sicher ist eben sicher.

    Schals sind ja sowieso die Hälfte meiner Gaderobe, deshalb habe ich eigentlich auch immer einen mit :D. Eigentlich ist es ja gut, dass Hörsäle klimatisiert sind, aber manchmal ist es dann eben doch auch recht kühl dort. Wobei ich das definitiv besser finde als unsere Seminarräume, in die ständig die Sonne reinknallt.

    Ich lerne durchs handschriftlich schreiben irgendwie auch immer besser und hab deswegen auch immer so einen Block mit. Es gibt aber auch Kurse, in denen sich meine Notizen so spezifisch auf eine Grafik oder Formel beziehen, dass ich da lieber mit dem Tablet direkt reinschreibe. Es ist aber schön zu sehen, dass noch jemand per Hand schreibt :D.

    Meinen Regenschirm habe ich aus Platzgründen irgendwann aus meinem Rucksack verbannt und nehme ihn jetzt nur noch mit, wenn Regen angesagt ist. Da muss man aber wirklich aufpassen, weil es echt ätzend ist, sonst ohne im Regen zu stehen.

    Bei unser Bib gibt es die Regelung ja auch, allerdings kann man sich am Eingang auch Körbe leihen, was ich deutlich cooler finde, zumal da auch viele Bücher reinpassen. Dass Plastiktüten nicht mehr kostenlos sind, finde ich allerdings sehr sinnvoll. Und ich finde eure Bib-Tasche ziemlich cool :D. Vielleicht gäbe es ästhetischere Lösungen, aber für eine durchsichtige Tasche ist die super.

    Taschentücher sind auf jeden Fall ein Muss! Selbst wenn man nicht grad spontan Schnupfen bekommt, kann einem ja immer mal was auskippen oder so.

    Mein BuJo ist auch fast immer mein treuer Begleiter, wegen der Möglichkeit, Termine und Notizen zu machen, aber auch wegen der coolen Tasche hinten, in die ich wichtige Zettel reinpacken kann :D.

    Deine Rucksack-Beschreibungen sind irgendwie lustig :D. Wie du ja weißt, bin ich seit Jahren eine begeisterte Rucksackträgerin und liebe meinen deuter heiß und innig. Aber das mit dem Schweiß auf dem Rücken nervt echt ^^. Und ich kann zb keinen Poncho tragen und manche Oberteile rutschen unter dem Rucksack immer so nach oben, dass man einen Streifen freie Haut hat. Sowas nervt.
    Aber für den Rücken sind Rucksäcke echt tausendmal besser, grad wenn man viele schwere Dinge mit sich rumschleppt. Dafür liebe ich die von deuter auch, denn deren Gewicht spürt man kaum. Der hat auch ne gute Polsterung und so, weil die Firma auch richtige Outdoor-Produkte herstellt. Es gibt ja auch viele hübschere, kleinere Rucksäcke und ich habe auch einen, doch in den passt auch nicht mehr rein als in eine kleine Handtasche.
    Die Rucksäcke von deuter sind auch ziemlich teuer aber aus Erfahrung mit preiswertere NoName-Sachen kann ich sagen, dass sich so eine Investition lohnt. Ich habe meinen seit 2,5 Jahren und er sieht noch einwandfrei aus, höchstens etwas schmutzig ^^.

    Liebe Grüße 🙂

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