October Faves #17

Moinsen!

Erneut ist die Zeit im Flug vergangen und wir nähern uns dem Ende des Oktobers, der für mich eine ganz neue und hektische Zeit einleitet hat durch meinen Studiengangwechsel und persönlichen Stress. Ein Monat mit Höhen und Tiefen, aber definitiv einer Chance jetzt neu durchzustarten. Auch diesen Monat habe ich einige Favoriten vorzustellen!

1. Lenovo Yoga 720 Laptop
Zum Unistart wollte ich unbedingt mobilisierter und damit auch freier als die letzten 2 Semester werden, denn ich merkte schnell, dass Studieren ohne Laptop echt nicht schön ist, wenn auch möglich. Mein alter Laptop hatte mir lang gedient, aber mit gut 2 kg, 15,6″, einer unerträglichen Hitze des Geräts und kaputtem Akku (und entsprechend nur mit Netzteil benutzbar) war er mehr Last als Nutzen und absolut nicht Uni tauglich. Mein neues Gerät ist mit 1,3 kg ein schnelles und hübsches 2 in 1 Gerät – leider teuer, aber auch auf Grund der hochwertigen Verarbeitung denke ich eine lohnende Invention, die mir schon in den letzten 3 Wochen schon viel Freude gebracht hat. Der Laptop kommt zusätzlich noch mit einem Stift und einem sehr praktischen Fingerabdrucksensor zum Entsperren des Geräts.

2. Rimmel by Kate Moss Sculpting Palette 001 Golden Sands
Diese Palette besteht aus einem leichten, schimmernden Highlight, einem warmen Counturing-Ton und einem hellen, pinken Blush. Besonders mag ich allerdings den Highligher, da er gut pigmentiert ist und man ihn aufbauen kann, er jedoch  kein bisschen aufdringlich und nach zu viel aussieht.

3. Lesehighlight: „The Essex Serpent“ by Sarah Perry
Das vermutlich schönste Buch, was ich besitze, wurde mir in den letzten Monaten wärmstens auf Instagram empfohlen und ich kann es auch empfehlen. Der Roman ähnelt stark in seiner Lesart einem Klassiker, aber auf eine angenehme, ungezwungene Art und Weise und mit einem dunklen, mysteriösen Hauch. Die emanzipierte Protagonistin schließt man genauso schnell ins Herz wie den wunderschönen Schreibstil. Allerdings machte dieser mir am Anfang der Lektüre wirklich Probleme und ich brauchte einige Zeit um in diesen anspruchsvollen Stil reinzukommen. Das perfekte Buch für dunkle Herbstabende.

4. Es Herbstet!
Herbst ist sicher nicht meine liebste Jahreszeit: Auf windig-regnerisches Wetter, weniger Sonnenstunden und kalte Nächte freue ich mich nicht, allerdings hatten wir diesen Oktober auch eine wunderbare Woche goldenen Herbstes mit Sonne und den wunderbaren bunten Farben hier in Berlin gehabt – so dass man am liebsten einen Spaziergang durch das frische und dichte Laub machen würde.

5. Kinogang: Victoria & Abdul
Dieser lustige, manchmal zum Fremdschämen einladende aber das Herz wärmende Film mit der wunderbaren Judi Dench in der Hauptrolle erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen der britischen Monarchin Victoria und einem muslimischen Inder. Historisch sicherlich ziemlich romantisiert und weiß Gott, wie inkorrekt, aber das ist sicher nicht der Anspruch. Wer einfach einen netten Film sehen möchte, ein bisschen lachen und abschalten, kann ich diesen (man kann es wirklich nicht anders sagen) süßen Streifen empfehlen.

6. Neuer Studiengang
In meinem letzten Beitrag zu meinen Tipps für Erstsemester bereits angedeutet, wollte ich hier noch ein bisschen genauer werden: Ja, ich habe meinen Studiengang von Sozialwissenschaften (Soziologie und Politikwissenschaft) auf Deutsch und Ethik mit Lehramtsoption gewechselt. Meine Entscheidung wurde getragen von mehreren Faktoren (ich fühlte ich nicht wohl, ich hatte große Schwierigkeiten mit Statistik und ich merkte, dass meine Kompetenzen und Stärken in anderen Bereichen liegen) und ich kann nun nach gut 2 Wochen Studium bereits sagen, dass ich mich tausendmal besser aufgehoben fühle, als in meinem ersten Studiengang und das erste Mal habe ich überhaupt das Gefühl, dass ich nicht nur studiere auf Grund dieser peseudo-verpflichtung „Wenn du ein gutes Abi hast, musst du studieren“, sondern auch, weil ich mich begeistern lassen kann von meinen Modulen und sogar privat gerne über die Uni spreche – und ich glaube mittlerweile fest, dass Studium so seien sollte. Natürlich habe ich eine Menge um die Ohren und es ist anspruchsvoll und anstrengend, aber wenn man wirklich fasziniert und interessiert teilnimmt, fühlt es sich nicht an wie eine Last (oder zumindest eine tragbare).

7. Kupferfarbige Kleiderbügel
Diesem Trend konnte ich absolut nicht widerstehen! Di Kleiderbügel (5 Stück für 4€ bei Primark) sind nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick und haben eine gute Breite für meine Kleidungsstücke und sehen besonders, wenn man wie ich einen offenes Kleiderschranksystem hat (genau gesagt: Elvarli von IKEA) schön aus.

8. Leuchtturm 1917 Notizbuch Punktkariert
Wenn man einmal im Internet Inspiration für sein Bullet Journal sucht, stößt man schnell auf viele Leuchturm 1917 Noitzbücher Fans (besonders im englischsprachiegen Raum), dabei fielen mir die sogenannten Punktkarierten Versionen auf, weil ich zuvor noch nie etwas dergleichen gesehen habe – allerdings sind diese besonders für BuJos geeignet und ich bin echt positiv überrascht, wie handlich dieses Design ist, um neue Seiten zu designen und kleine Zeichnungen anzufertigen.

9. Dunkelblauer Rollkragenpullover
Ich hätte es selbst nie gedacht, dass ich eines Tages Rollkragenpullover mögen würde, nachdem ich sie jahrelang für schrecklich empfunden habe. Allerdings seitdem ich einigen Modebloggern wie Jenny Cipoletti von „Margo & Me“ folge, fühle ich mich inspiriert, Kleidungsstücke anzuprobieren, die ich in einer bestimmten Kombination oder auch so nicht tragen würde und bei diesem Rolli hat’s gefunkt. Er ist nicht dick, aber auch nicht zu dünn, lässt sich auch toll unter Kleidern tragen und dadurch, dass er in der Mitte ein paar Längsstreifen hatschmeichelt er auch der Figur.

Musikalische Highlights

Wie war euer Oktober und was waren eure Favoriten?

Love, Katha

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Ein Kommentar zu „October Faves #17

  1. Oh man, beim Laptop musste ich lächeln, gehöre ich doch tatsächlich noch zur Studentengeneration, die ohne Laptop in der Uni saß. Wir haben es trotzdem geschafft 🙂 . Kann aber verstehen, dass es heute kaum mehr ohne geht.

    „Die Schlange von Essex“ war leider kein Lesehighlight für mich, war mir zu konstruiert und selbstverliebt, aber wie immer sind Geschmäcker unterschiedlich und viele mögen den Roman.

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